Parashat Noah פָּרָשַׁת-נֹחַ

Parashat Noah  פָּרָשַׁת-נֹחַ

Parashat Noah פָּרָשַׁת-נֹחַ

Noahs Abschnitt eröffnet die zweite Parasha Lesung des Jahres. Das Hauptthema der Parasha ist die Sintflut, die Arche, zweite Gottes Bund mit der Menschheit, Noahs Trunkenheit, Der Turmbau zu Babel und Geschlechtszählung nach der Flut gelistet von Adam-Sem und bis zu Abram.

 

Gott ist nicht zufrieden mit der Welt, die er selbst erschaffen hat. Das liegt daran, dass die Menschen es schlecht machen. Deshalb bringt Gott die Sintflut auf die Erde. Die Flut zerstört die ganze damalige Welt. Einzige Überlebende von ihm sind Noah, seine Familie und die gepaarten Tiere, welche er zur Arche gebracht hat.

Am Ende der Flut schickt Noah eine Krähe und dann eine Taube, um die Situation ausserhalb des Kastens zu überprüfen. Als die Taube mit einem Olivenblatt im Maul zurückkehrt, weiss Noah, wie schwer das Wasser ist. Gott schliesst einen Bund mit Noah und seiner Familie und versichert ihnen, dass eine solche Flut mit solcher Mass nie auf die Erde kommen wird. Den Regenbogen - Setzt Gott im Himmel als Zeichen für die Verheissung.

Am Ende der Parasha wird über der Turmbau zu Babel erzählt. Am Anfang sprachen alle Menschen dieselbe Sprache, die sie zusammen gebunden hat. Mit dieser vereinigenden Kraft bauten die Menschen einen hohen Turm, dessen Köpfe in den Himmel ragten. Gott wollte es nicht und vermischte die Sprache der Menschen und schuf daraus verschiedene Sprachen.

 

Parashat/Abschnitt „Noahs“ beginnt mit 1. Mose, Kapitel 6, Vers 9 und endet im Kapitel 11, Vers 32. 

 

Die Parascha beginnt mit dem folgenden Satz:
Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. 

 

 

Zusammenfassung der Parasha:

 

Noahs Arche (1. Mose Kapitel 6/9 -7 /6)

Noah war ein gerechter Mann und ihm wurden drei Söhne geboren: Sem, Ham und Jafet. Noahs Generation war korrupt und Gott beschloss, eine Sintflut auf die Welt zu bringen um alles was er geschlafen hat zu vernichten. Er befahl Noah, eine dreistöckige Holzkiste zu bauen und ein Fenster zu öffnen.

Er soll alle Tierarten in die Kiste bringen: sieben Paare reine Tiere und ein Paar von die unreine Tiere. Noah tat, was Gott ihn befohlen hatte.

 

Die Sintflut Geschichte (1. Mose Kapitel 7/7 - 8/14)

Als Noah sechshundert Jahren alt war, brachen der Schöpfer der Welt eiskaltes Wasser vom Himmel und heisse Quellen des Abgrunds in Fluten aus. Das Universum war mit Wasser gefüllt, welcher die Arche schweben liess.

Der sintflutartige Regenguss hielt vierzig Tage an, und die Abgrundquellen flossen weite einhundertfünfzig Tage. Während der Flut starben alle Menschen und Tiere aus, die sich auf dem Land befanden. Nur diejenigen, welche in der Arche waren, wurden gerettet.

Als der Wasserstand zu sinken begann, verankerte sich die Arche auf dem Berg Ararat. Ein paar Wochen später sank der Wasserstand weiter und die Berggipfel konnten gesehen werden; Noah wartete noch vierzig Tage und beschloss zu prüfen, ob das Wasser versickerte und ob man aus der Arche hinausgehen kann.

 

 

Die Krähe und die Taube

Noah öffnete das Fenster der Arche und schickte die Krähe raus, um zu sehen, ob das Wasser sich am Zurückziehen war. Die Krähe hat seinen Auftrag nicht erfüllt und ist um die Arche umher geflogen.

Noah nahm die Taube und schickte sie raus. Nicht lange danach, als das Wasser das Land erfüllte und sie keine Ruhe zu ihren Füssen fand, kehrte sie zur Arche zurück.

Eine Woche später schickte Noah sie erneut. Als sie mit einem Olivenblatt im Mund zurückkam, bemerkte Noah, dass der Wasserstand bereits am sinken war und die Olivenbäume Früchte brachten. Eine Woche später schickte er sie erneut, diesmal kam sie nicht zurück.

Noah nahm den Deckel der Arche ab, wartete noch einige Wochen, bis das Land vollständig getrocknet war und kam dann - gemäss Gottes Anweisung - mit seiner Familie und den Tieren, mit denen er zusammen war, aus die Arche raus.

 

Unmittelbar nachdem sie die Arche verlassen hatten, baute Noah einen Altar und opferte ihm von dem reinen Tier und Vogel. Der Geruch der Opfer kam vor Gott und er schwor, das Land nie mehr zu zerstören.

 

 „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. 22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

Der Vers, (Kapitel 8, Vers 21) "Den des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf“, taucht in der Parasha nach der Flut auf, als Gott verspricht, das Land nicht mehr für den Menschen zu verfluchen.

Diese Aussage dient als populäres Sprichwort als Erklärung für das negative Verhalten des Menschen als angeborenes Verhalten.

 

Die meisten klassischen Kommentatoren lehren den Vers in seine einfache Bedeutung.
Im Gegensatz dazu erklären die rabbinischen Kommentatoren der Spätzeit (ab dem 16. Jahrhundert) auf unterschiedliche Weise:

Die meiste erklären, dass die Übergangszeit bei jugendlichen durch eine gewisse Verspieltheit gekennzeichnet ist, die von Aggression und Gereiztheit begleitet wird, bis die Persönlichkeit der Person geformt ist. Deshalb kommt die Tora und sagt uns, was wir über das Verhalten und die Impulse des Menschen denken und daraus Lehre ziehen sollen.

 

Die Wahl zwischen Leben und Tod

Die Thora befasst sich mit dem Phänomen, das normalerweise in der Pubertät auftritt, und zwar in einer Dosis, die von Person zu Person und als Ganzes von Epoche zu Epoche variiert.

 

Danach segnet der Schöpfer Noah und seine Söhne das Land zu verbessern und zu vermehren und zu füllen. Neu erlaubte G’tt ihnen, das Fleisch zu essen und warnte sie, kein Fleisch von lebenden Tier während sie noch leben zu essen und nicht zu morden.

Als Zeichen, dass er die Welt nie wieder zerstören würde, erklärte Gott, dass der Regenbogen im Himmel ein Signal für kommende Generationen sein würde. Wann immer Gott die Welt zerstören will, werde ER den Regenbogen in der Wolke sehen und sich an den Bund erinnern, den ER mit der Menschheit geschlossen habe.

 

 

  1. Den ersten Bund machte der Schöpfer mit Adam und Eva, die in einer veganen Welt lebten. Sie erhielten hierfür sechs Gebote. Von Adam stammen alle Geschlechter der ganzen Menschheit.
     
  2. Der zweite Bund machte der Schöpfer mit Noah. Ab der Zeit Noah durften die Menschen auch Fleisch essen, wofür Er der die siebten Gebote dazu erhielt. Aus den drei Söhnen Noah stammen alle 70 Völker der Menschheit.

 

Link:

WAS SIND DIE SIEBEN GEBOTE NOAHS?/NOACHIDE
 

Die Entwicklung der Noachiden Bewegung von 1960 bis Heute
Was ist ein Ben Noach / Noachide

 

 

Noah betrinkt sich

Als erster Handlung pflanzte Noah einen Weinberg, machte aus dem Wein und trank ihn und wurde betrunken. Sein mittlerer Sohn, Ham, sah seines Vaters Nackt und rief seinen Bruder. Die Brüder haben ihrer Vatter zugedeckt und gingen Rückwärts raus um ihrer Vater in seiner Schmach nicht zu sehen.

Als Noah von seinem Schlaf erwachte, realisierte er was passiert ist und verfluchte sein Sohn Ham und sein Enkelsohn Knaan, dass er ein Sklave seines Bruders sein würde und segnete seinen Söhne Sem und Jafet.

Danach beschreibt die Thora alle Geschlechter von Sem, Ham and Jafet und ihre Wohnsitzländer.

 

 

Turm von Babylon (1. Mose Kapitel 10)

Die Handvoll Leute, die aus der Arche rauskamen, hatten viele Nachkommen. Wieder erweiterten sich die Dimensionen der Menschheit und alle sprachen nur eine Sprache.

Die Menschen, die sich in Land Shinar niederliessen glaubten nicht an Gottes Bund/Versprechung und begannen gegen IHN zu rebellieren. Sie beuten einen hohen Turm, der bis zum Himmel ragte. Der Schöpfer fand kein Gefallen auf ihre Absichten und verwirrte ihre Sprache, so dass sie sich nicht mehr gegenseitig verstanden haben. Dieser Ort erhielt den Namen "Babylon". (Babylon auf Hebräisch kommt von dem Wort "verwirren".) Weil dort hat der Schöpfer alle Sprachen verwirrt und die Menschen in verschiedenen Nationen in alle Himmelsrichtungen in der ganzen Welt verstreut hat.

 

Die Völkertafel und Sem Nachkommen (1. Mose Kapitel 10)

Der ganze Kapitel 10 erzählt über die Geschlechte Geschlecht der Söhne Noahs: Sem, Ham und Jafet nach der Sintflut.

Geschlechtsregister von Sem bis Abram (1. Mose Kapitel 11)

Die zehnten Generationen von „Sem“ Nachkommen stammten alle von einem Mann namens Terach. Drei Söhne wurden geboren: Abram, Nahor und Haran. Haran wurde ein Sohn namens Lot geboren und starb später in seiner Heimat. Abram heiratete seine Nichte Sarai und Lot heiratete ihre Schwester Milka. Sarai war eine unfruchtbare Frau und hatte keine Kinder.

Terach beschloss, mit seiner ganzen Familie nach Kanaan zu ziehen. Er hielt unterwegs in Haran an, wo er dort im Alter von 205 starb.

 

 

Flucht aus der Realität oder Wiederaufbau?

Kapitel 9:20 Noah aber, der Ackermann, pflanzte als Erster einen Weinberg. 21 Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag im Zelt aufgedeckt.

In dieser Wochentliche Parasha erzählt uns die Tora, dass als Noah aus der Arche trat und die Zerstörung sah, die auf die Welt kommen ist, wusste er in seinem Herzen, dass er beiseitetrat und all dies geschehen liess. Dazu als Noah nach der Sintflut zu seinem Land zurückkehrte, musste er eine sehr schwierige Aufgabe bewältigen - die Welt wiederherzustellen und sie von Grund auf neu aufzubauen. Seine erste Handlung war die Bepflanzung des Weinbergs - Deprimiert und enttäuscht trank er Wein und wurde betrunken, eine Handlung, die schwerwiegende Folgen hatte. Die Weisen/Rabbiner (Tora-kommentatoren), sehen Noahs Handlung einen Weinberg anzupflanzen, als eine falsche Entscheidung an: Obwohl Wein einen Mann glücklich machen kann und ihm sogar helfen sich dem Schöpfer der Welt näher zu fühlen, musste er mit anderen, notwendigeren und dringlicheren Pflanzungen beginnen, um die Welt wieder aufzubauen und umzusiedeln.

 

Die Schwierigkeit Noahs Beweggründe zu verstehen liegt in der Tatsache, dass Noah ein grosser Gerechter war - und daher ist es unmöglich, diesen Absatz nur oberflächlich zu lernen. Viele Kommentatoren haben erklärt warum Noah zuerst den Weinberg gepflanzt hat.

 

Was hat Noahs Entscheidung beeinflusst?
Als er vor den Zerstörung stand bereitete ihn der Schmerz enorme Schwierigkeit und er entfliehe sich von der Realität. Die Weisen kritisieren Noah und sagen, wenn man sich vor einer zerstörten Welt gegenübersieht, ist es seine Aufgabe, sich zuerst auf Konstruktion und Restaurierung zu konzentrieren, anstatt der Realität zu entfliehen.

 

Das Wort "Arche/Teva"

Die Kabbalisten erklären, dass das Wort "Arche/Teva" in Hebräisch zwei Bedeutungen hat. Es bedeutet "Wort/von Schblone/Form" und ist auch der Name von Noahs Schiff/Arche. Im Leben muss jeder die Kraft der "Worten" nutzen, um seine eigene Arche zu bauen, um andere zu erreichen und zu beeinflussen. Noah hatte 120 Jahre Zeit, seine Arche aufzustellen und seine Umgebung zu beeinflussen, um ihren Weg zu ändern. (Wie Jona nach Ninive gesandt wurde). Auch uns wird bis zu 120 Jahren Zeit gegeben - ein Leben lang -, um mit Hilfe von unserer Lebens-Arche/Worte finden, die Welt den sicheren Gottes Wege zu erklären und danach zu leben.

 

Der jüdische Kampf

Noch heute weiss jeder Jude, dass alle Mitglieder des jüdischen Volkes miteinander verbunden sind. Wenn es in Israel einen Terroranschlag gibt, spüren wir das alle. Der Talmud (Shavuot 39:1) sagt: "Alle Israeliten sind füreinander verantwortlich“

Vor mehr als siebzig Jahren standen die Restgeblieben jüdische Leute vor einer der schwierigsten Erfahrungen. Der Holocaust säte Verwüstung und Zerstörung, Millionen Menschen würden getötet, Gemeinschaften entwurzelt, ganze Familien ausgerottet und wenige gebliebenen Menschen sind ohne Freunde und Bekannte zurückgeblieben. Angesichts einer solch schrecklichen Situation gab es zweifellos eine Tendenz im Herzen der Überlebenden, der Realität zu entkommen. Es gab jedoch auch einige, die zu diesem Zeitpunkt die Kräfte und die Initiative für den Wiederaufbau und die Wiederherstellung der jüdischen Welt fanden. Grosse Leute wie der Rabbinner von Ponifaz und der Rabbiner von Kleuzenburg haben während des Holocaust ihre ganze Familie verloren, sind jedoch aus dem auferstanden und haben sich der massiven Mission des Wiederaufbaus der nächste Rabbinische Generation angeschlossen, damit die Tora nicht auslöscht. Rabbiner Lau sagte: sein Sieg über den Holocaust war, dass seiner über 30 Generations Rabbiner in seiner Familien nicht ausgelöscht war und aus ihm heute eine ganze gross Familie mit vielen Rabbiner, welche die Familientradition weitergeben.

 

Verantwortung übernehmen

Gott sei Dank, sind wir in unserer Generation nicht auf dieser Ebene der Sintflut oder nicht der Zerstörung des Holocaust ausgesetzt.

Aber auch in unserer Generation sind wir immer noch auf verschiedenen Ebenen in einem Zustand der geistigen Zerstörung konfrontiert. Derzeit befindet sich das Volk Israel in einem Zustand spiritueller Zerstörung, der in der jüdische Geschichte in diesem Ausmass nie gegeben hat. Täglich werden unzählige Mischehen geschlossen, oder Missionierungen durchgeführt. Schätzungen zufolge sind in den letzten siebzig Jahren mehr Juden verloren gegangen als in den sechs Jahren, 6 Millionen des Holocaust! Diese Zerstörung ist weniger sichtbar und für die Menschheit und ganz Israel weniger schockierend als der Holocaust, aber die Folge … - Wer kann vorsehen, was am Ende für eine Folge geben wird?

 

Und auf privaterer Ebene kennt jeder von uns Menschen, die sich mit ihrer eigenen persönlichen Schwierigkeiten zu tun haben. Es gibt Menschen, die ihre Familien nicht ernähren können, Menschen, die unter komplizierten medizinischen Problemen leiden und Leute die sich Tag für Tag, Stunde für Stunde einsam und hilflos fühlen…..

 

Während des gesamten Lebens sind die meisten Menschen gezwungen, sich vor Tragödien und Katastrophen jeglicher Art zu stellen. Diese schwierigen Ereignisse stehen jeweils vor bedeutenden Aufgaben und Herausforderungen im Leben, während die natürliche Tendenz, der harten Realität zu entfliehen, besteht und die Augen von dem Schmerz zu schliessen. Das Grossartige an der Menschheit, ist jedoch an der Zeit alle Anstrengungen aufzubringen, um wieder aufstellen, aufzubauen, weiterzumachen und weiterzugehen.

 

Wenn wir in solchen Situationen Menschen treffen, stellen wir uns erneut die Frage: Ignorieren, weglaufen oder aufbauen? Rabbi Freund argumentiert, dass es überhaupt nicht ausreicht, nur Mitleid mit ihnen zu haben, sie anhören und "arm" zu sagen. Wir müssen uns bemühen, ihnen auf jede erdenkliche Weise helfen und unterstützen.

 

 

Was können wir tun?

Während des gesamten Lebens sind die meisten Menschen gezwungen, sich vor Tragödien und Katastrophen jeglicher Art zu stellen. Diese schwierigen Ereignisse stehen jeweils vor bedeutenden Aufgaben und Herausforderungen im Leben, während die natürliche Tendenz besteht der harten Realität zu entfliehen und die Augen vor dem Schmerz zu verschliessen. Das Grossartige an der Menschheit, ist jedoch in derzeit alle Anstrengungen aufzubringen, um wieder aufzubauen, weiterzumachen und weiterzugehen.

 

Wir können der Welt das Fenster der Tora eröffnen und ihnen erzählen, über den Schöpfer, der zu uns/Menschheit durch das Schriften spricht und beschreibt: Die zwei Hauptwege durch den die Menschen beschreiten können: den guten und sicheren Weg und den harten Weg mit viel Schmerz und Leid. Und Gott flieht und bittet uns mit aller Kraft durch den Weg der Güte, das Leben zu gehen, auf dem guten und sicheren Weg, auf dem Leitpfad der Tora zu gehen!

 

Die Tora empfiehlt dies, wie Moshe Rabbeinu in Parashat Nitzavim, Kapitel 30, Verse 15-20, sagte: 15 Siehe, ich lege dir heute das Leben und das Gute vor, den Tod und das Böse. 16 Dies ist's, was ich dir heute gebiete: dass du den HERRN, deinen Gott, liebst und wandelst in seinen Wegen und seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst, so wirst du leben und dich mehren, und der HERR, dein Gott, wird dich segnen in dem Lande, in das du ziehst, es einzunehmen. 17 Wendet sich aber dein Herz und du gehorchst nicht, sondern lässt dich verführen, dass du andere Götter anbetest und ihnen dienst, 18 so verkünde ich euch heute, dass ihr umkommen und nicht lange in dem Lande bleiben werdet, in das du über den Jordan ziehst, es einzunehmen. 19 Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erwählst und am Leben bleibst, du und deine Nachkommen, 20dass du den HERRN, deinen Gott, liebst und seiner Stimme gehorchst und ihm anhangest. Denn das bedeutet für dich, dass du lebst und alt wirst und wohnen bleibst in dem Lande, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, ihnen zu geben.“

 

 

Sabbat shalom umvorach!

„Deine Gnade, Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen.“ Amen!

 

Wie empfangen wir die Gnade Gottes für den Segen und Erfolg in Bezug auf Lebensunterhalt, Gesundheit und auf den Frieden usw. König David sagt: Möge deine Gnade auf uns sein.“

Wie wird die Gnade Gottes auf uns sein? Wenn wir "aufrichtig und treu auf Gott vertrauen, dann wird ER sich bereits um all unsere Mängel kümmern und die Wünsche unseres Herzens zum Guten erfüllen und das ist die Grundlage des Glaubens!!! Gute Woche!!! 

 

 

 

Die Tora ist ein Leitpfad, führt und ebnet den Weg für die ganze Menschheit zu Gottes Zielen.

Der Schöpfer hat der Welt erschaffen um den Menschen willen. In den fünf Büchern der Tora hat der Schöpfer alle Gebote für die ganze Menschheit verbreitet. Hierfür hat ER mehrere Bunde mit uns Menschen abgemacht.

 

  1. Den ersten Bund machte der Schöpfer mit Adam und Eva, die in einer veganen Welt lebten. Sie erhielten hierfür sechs Gebote. Von Adam stammen alle Geschlechter der ganzen Menschheit.
     
  2. Der zweite Bund machte der Schöpfer mit Noah. Ab der Zeit Noah durften die Menschen auch Fleisch essen, wofür Er der die siebten Gebote dazu erhielt. Aus den drei Söhnen Noah stammen alle 70 Völker der Menschheit.
     
  3. Den dritten Bund machte der Schöpfer mit Abraham. Abrahams Nachkommen erhielten die Eigenschaft und das Umsetzungsvermögen in der Zukunft die Monotheistische drei Welt Religionen zu gründen. Der Schöpfer hat Abraham gesegnet, dass zuletzt Gott alle Geschlechter der Erde an Abraham Weg anleiten werden.
     
  4. Der Vierte Bund wurde auf dem Berg Sinai mit dem Israelischen Volk geschlossen, beginnend mit den 10 Geboten. Diese Sind das Fundament für alle die mehr als nur 7 Noachiden Geboten erhalten möchten.
     
  5. Der Fünfte Bund machte der Schöpfer auf dem Berg Horeb mit dem israelitischen Volk, die zuletzt alle interessierten Leute inklusive Abrahams Nachkommen, die sich von Gottes Bund aus der Tora auf eignen Weg gegangen sind, den Weg zurück bahnen. Diese wird erst in Erfüllung gehen, so wie es die Propheten prophezeit haben, wenn die Tora ins Zentrum, zurück ins Land Israel gekehrt ist.
     

 

 

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