Parashat VaEra פָּרָשַׁת-וָאֵרָא

Parashat VaEra  פָּרָשַׁת-וָאֵרָא

Parashat VaEra פָּרָשַׁת-וָאֵרָא

 

Parashat VaEra  פָּרָשַׁת-וָאֵרָא

Parashat „VaEra/erschienen“ ist der zweite Parasha/Abschnitt von 2. Buch Mose.

Die Parasha beginnt mit 2. Mose, Kapitel 6, Vers 2 und endet im Kapitel 9, Vers 35.

Der Name der Parasha stammt aus dem ersten Vers und Wort:Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der HERR 3 und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott, aber mit meinem Namen »HERR« habe ich mich ihnen nicht offenbart.“

 

Parashat VaEra enthält ein weiteres Kapitel in der faszinierenden Geschichte des Exodus. Es umfasst den Beginn der zehn Plagen, welche auf Ägypten niedergeschlagen wurden, um den Pharao dazu zu bewegen, das Volk ziehen zu lassen.

 

 

Gott bekräftigt seine Verheissung

Nachdem Moshe sich bei G'tt (am Ende der erste Parasha) beschwert hatte: „Herr, warum tust du so übel an diesem Volk? Warum hast du mich hergesandt?“
Gott versichert ihm, dass er die Israeliten aus Ägypten leiten wird. Er beweist sogar Mose: „Den Vätern habe ich nur durch den Namen „Gott Shadai/Allmächtige Gott“ offenbart, während ich dir in meiner wahren Namen herausfand: Ich habe versprochen, sie aus Ägypten herauszubringen, und tatsächlich werde ich es tun."

Er befiehlt Mose, zu den Kindern Israel zu gehen und ihnen zu sagen, dass er sie aus Ägypten aus führen wird, sie zum auserwählten Volk macht und sie in das verheissene Land, das Land Israel, bringen wird.

Mose erfüllt den Befehl Gottes, aber die Israeliten hören, wegen der Ungeduld und der harten Arbeit, nicht auf seine Worte.

 

Die Herkunft Moses und Aarons

Zu diesem Parasha/Abschnitt werden in der Folge dieser Woche Levis Nachkommen von Enkel, Urenkel und Ururenkel detailliert beschrieben. Amram, Levis Enkel, war Vater von Aharon und Moshe, die im Begriff waren, die Israeliten aus Ägypten rauszubringen.

Warum von Volk Levi?
Levi war eifrig für das Werk Gottes und nicht ängstlich und handelte gegen diejenigen, die ihre Schwester Dinah entweihten. Um das Volk Israel aus Ägypten herauszuholen, braucht es nicht nur einen starken Anführer, sondern auch einen ganzen Stamm, der Moshe helfen wird das Recht und Gottes Werk genau zu befolgen. Die Leviten waren Ehrfürchtige Leute Tapfer und machten ihre Arbeit sehr gewissenhaft.

Die zweite Mission zum Pharao

Erneut befiehlt der Schöpfer der Welt Mose, sich dem Pharao zu nähern und ihm zu befehlen, die Israeliten aus Ägypten gehen zu lassen, und wieder bewundert sich Mose und fragt Gott: "Siehe, die Israeliten hören nicht auf mich, wie sollte dann der Pharao auf mich hören? Dazu bin ich ungeschickt mit Reden, ich stottere." Und Gott antwortet: "Nimm deinen Bruder Aaron mit und er wird dein Sprecher sein."

Mose beklagt sich wiederholt, dass er Mühe mit Sprechen hat (kann die Lippen B/M/P/V und Zunge Laute L/Z/T etc. nicht aussprechen), und ist und nicht die richtige Person dafür, um sich an den Pharao zu wenden und ihn zu überreden, die Israeliten aus Ägypten gehen zu lassen. Auch die Israeliten muss man davon überzeugen, Leute die sich an die ägyptische Sklaverei gewöhnt haben und möglicherweise befürchten, das bekannte Übel in einem anderen Unbekannten zu ersetzen. Mose wundert sich warum Gott Aron mit ihm sendet als seiner Sprecher, warum soll Aron die Mission nicht voll übernehmen?

G'tt geht weiter auf die Kette der bevorstehenden Ereignisse ein: Der Pharao wird sich weigern, die Israeliten gehen zu lassen, aber nach Zeichen und mehreren Wunder/Plage wusste Ägypten, dass ich der HERR BIN und Kinder Israel werden mit grossem Urteilen aus dem Land gekommen waren.

Dann werde ich meine Hand auf Ägypten legen und durch große Gerichte meine Heerscharen, mein Volk, die Israeliten, aus Ägyptenland führen. 5 Und die Ägypter sollen innewerden, dass ich der HERR bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecken und die Israeliten aus ihrer Mitte wegführen werde

 

Moses erstes Wunder vor dem Pharao

Wenn der Pharao verlangt ihr sollte durch ein Wunder beweisen, dass Gott sie gesandt hat, muss Aaron sein Stab auf dem Boden werfen und der Stab wird sich in eine Schlange verwandeln.

Als Moses und Aaron wie Gott es beschrieb zum Pharao die göttliche Mission und Aron sein Stab auf dem Boden wurde zu einer Schlange, war der Pharao davon nicht beeindruckt und rief die ägyptischen Magier auf, die es ebenso mit ihren Künsten taten. Jeder Stab wurde darauf eine Schlange; aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe. Nicht beindruckt blieb das Herz des Pharaos unberührt und wie der HERR gesagt hatte, hörte er nicht auf sie.

 

Die erste Plage: Verwandlung aller Gewässer in Blut

Am Morgen ging Mose laut G'ttes Befehl zum Pharao am Rande des Nil und bat ihn; „Lass mein Volk ziehen“. Nachdem Pharao sich erneut geweigert hat, schlägt Aron sein Stab auf den Nil ein. Der Niel in ganz Ägypten, die Flüsse und die Seen - verwandeln sich in Blut, und die Fische und alles Leben im Wasser starb.

Ebenso taten die ägyptischen Zauberer mit ihren Künsten und der Pharao war auch davon nicht beeindruckt und sein Herz blieb unberührt er ging heim und nahm sich auch dies nicht zu Herzen.

Der Blutplage dauerte eine Woche. Vor den acht Plagen danach warnte Moses den Pharao, das der Schlag drei Wochen lang dauert wird, aber der Schlag selbst dauerte ebenfalls nur eine Woche.

 

Die zweite Plage: Frösche

Nach einer weiteren Warnung schlägt Aron sein Stab an und Millionen von Frösche befallen das ganze Land Ägypten. Auch diesmal tun die ägyptischen Zauberer mit ihren Künsten ihre Taten, aber dieses Mal wird das Herz des Pharao weicher: Er ruft Moses und Aaron an, bittet sie, zu G'tt über Ägypten zu beten, und verspricht, dem Volk zu erlauben, in die Wüste hinauszugehen und zum Schöpfer der Welt zu beten.

 

Mose Fragt Pharao, ab wann er möchte, dass die Froschplage aus Ägypten verschwind?" und der Pharao antwortet: "Morgen!“ Mose betet zu Gott und die Frösche im ganzen Land Ägypten sterben.
Die toten Frösche bringen Gestank in ganz Ägypten mit, aber jetzt als der Pharao Luft gekriegt hatte, verhärteter er sein Herz erneut und haltet sein Versprechen das Volk Israel aus Ägypten hinauszuschicken nicht.

 

Die dritte Plage: Stechmücken

Aaron reckte seine Hand aus mit seinem Stabe und schlug in den Staub auf der Erde. Und es kamen Mücken und setzten sich an die Menschen und an das den Tieren und die Läusepest breitet sich in Ägypten aus.

Diesmal konnten die ägyptischen Zauberer mit ihren Künsten ihre Taten nicht nach machen, sie geben zu dass „Das es Gottes Finger ist“. Aber der Pharao verhärtet sein Herz und besteht trotz des Leidens seines Volkes darauf, das Volk nicht gehen zu lassen.

Die vierte Plage: Ungeziefer

Die nächste Warnung an den Pharao lautet: Wenn er das Volk Israel nicht gehen lässt, wird G'tt Ungeziefer, böse Tiere, Schlangen und Skorpione nach Ägypten senden, während in Gosen, wo das Volk Israel lebt, nicht zuschlagen wird.

Als das Land von dem Ungeziefer verheert wurde und Opfer sich anhäuften, ruft der Pharao nach Moses und Aaron und versucht, einen Kompromiss zu erzielen: Er wird den Kindern Israels erlauben, ihrem Gott Opfergaben zu bringen, aber sie müssen dies in Ägypten tun.

"Das werden wir nicht tun", erwidert Moshe, "weil unsere Opfer für den Schöpfer der Welt aus Tieren bestehen, die das ägyptische Volk verehrt und für sie ein Gräuel ist. Wir wollen drei Tagereisen in der Wüste ziehen und dort dem HERRN unserem Gott opfern."


(Die Ägypter waren Nachkommen Ham einer der Söhne Noah. Sie lebten vegan und ehrten die Tiere und Kühe, ein Rest von ihnen lebt bis heute noch in Asien wie in Indien.)

In seiner Verzweiflung stimmt der Pharao Moshe zu.
„nur täusche uns nicht abermals, dass du das Volk nicht ziehen lässt, dem HERRN zu opfern“ sagt Moshe zu Pharao, aber vergebens: Kaum waren die Ungeziefer über Ägypten weg, und Pharaos verhärtete sein Herz auch diesmal und liess das Volk nicht ziehen.

 

Die fünfte Plage: Viehpest

Alle Vieh der Ägypter starben, aber von dem Vieh der Israeliten starb nicht einmal eins. Pharao, der im Voraus gewarnt wurde, findet heraus, dass in der Tat im Land der Israeliten kein einziges Tier starb, aber er blieb hartnäckig und liess das Volk nicht ziehen.

 

Die sechste Plage: Blattern

Nach G'ttes Befehl tragen Mose und Aaron Russ und Mose wirft ihn vor Pharaos Augen in den Himmel. Böse Blattern brachen auf an den Menschen und an alle Tiere die den Schlag überstanden haben. Selbst Pharaos Zauberer sind stark davon befallen und waren unfähig vor Mose zu widerstehen.

 

Die siebente Plage: Hagel

 „Lass mein Volk ziehen, dass es mir diene“ übergibt Mose Gottes Befehl an Pharao Morgenfrüh am Nil.  Wenn du das nicht tust, werde Gott morgen einen schweren Hagel auf das Land legen. Bringe alle Menschen und Tiere rein zum Haus, denn wenn der Hagel fällt wird jeder Mensch oder Tier das draussen auf den Feldern sein sterben.   

 

Unter den Ägyptern befanden sich Gottes fürchten Leute, die die göttliche Warnung fürchteten und ihre Tiere ins Haus trieben. Der schwere Hagel ging an ihnen vorbei, aber er tötete alle, die auf dem Feld waren, Menschen und Tiere und Pflanzen.

"Ich habe diesmal gesündigt", erklärt der Pharao vor Moshe und Aaron, "ich werde dich aus Ägypten hinausschicken und nur zu Gott beten, dass der Hagel aufhört."

"Ich werde", antwortet Moses, "aber ich weiss gut, dass Sie noch keine Angst vor Gott haben."

Und wie erwartet als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten und wie der HERR durch Mose gesagt hatte verhärtete er sein Herz und lässt die Israeliten nicht ziehen,. Der Schöpfer der Welt versetzt den Pharao mit weiteren Schlägen, die im nächsten Wöchentlichen Parasha/Abschnitt „Bo/gehe“ gelesen wird.

 

 

 

Stiess der Pharao auf einen Versuch,
dem er nicht wiederstehen konnte?

Der ägyptische König hätte sich verteidigen können, indem er behauptete, ihm sei die freie Wahl genommen worden. Die Tora selbst bezeugt, dass Gott das Herz des Pharao gehärtet hat. Kann der Pharao behaupten können, dass ein Mensch unten dem göttlichen Stress nicht standhalten kann?

 

Als Adolf Eichmann, der Nazi-Verbrecher, der die Todeszüge in die Vernichtungslager in Polen und Deutschland führte, vom israelischen Sicherheitsdienst gefangen genommen und 1960 in Israel vor Gericht gestellt wurde, erhob sein deutscher Anwalt einen Rechtsanspruch: Eichmann war nicht schuldig, weil er keine freie Wahl hatte. Er war eine kleine Schraube im Ausrottungssystem und musste die Befehle erfüllen, die aus dem Büro des Führers kamen. Andererseits wies die israelische Staatsanwaltschaft die Behauptung zurück, Eichmann habe nicht nur Befehle befolgt, sondern das Ausrottungssystem initiiert und freiwillig geführt.

 

Die Behauptung hat alle Kommentatoren im Laufe der Zeit die gleiche Frage aufgeworfen: Warum kann Pharao auf „nicht schuldig“ plädieren, wenn Gott im Voraus bestimmt hat was sein wird?

Dies ist nicht nur eine Frage der Vergangenheit, sondern eine Frage der jedem von uns sich fragen soll: Kann sich eine solche Person mit der Behauptung "Ich musste" entlasten und in bestimmte Situationen hat er die einzige realistische Reaktion zu fallen, zu versagen und zu sündigen?

 

Die Thora antwortet ausdrücklich darauf: Wenn wir uns den hebräischen Texten die Liste der Plagen in der Thora genau ansehen: Während der ersten fünf Plagen wird keine göttliche Intervention erwähnt. Es steht: "Pharao hörte nicht auf sie." Das heisst, von sich aus hörte er nicht. Erst ab der sechsten Plage erwähnt die Thora, dass der Herr das Herz des Pharaos verhärtete.

Maimonides in Halacha Teshuva schliesst daraus: Genau wie eine Sucht kommt ein Wendepunkt, wo man die Kontrolle über sich verliert, so auch wiederholte Entscheidungen eine Person veranlassen, dass er selbst verursacht das Recht auf freie Wahl zu verlieren. Die wiederholte Weigerung, Israel nicht freizulassen, führte dazu, dass er sein Gewissen und seine Sensibilität für den Zustand Israels und die Worte des Herrn verlor – und sein Verstand und Herz wurde verhärtet sogar gegen seinen eignes Volk.

 

Wenn ein Mensch zum ersten Mal Böses tut, wacht sein Gewissen nach zehn Minuten auf und er bereut es. Wenn er ein zweites Mal sündigt, wird er gleichgültiger und bereut nach einem halben Tag. Beim dritten Mal bereut er es nicht mehr - aber wenn ihn jemand von aussen an seine Handlungen erinnert, wacht er auf und bereut es. Aber beim vierten und fünften Mal war er schon völlig gleichgültig geworden und auch wenn man ihn wiederholt geweckt hat - würde nicht verstehen er, was man von ihm wolle.

Im Gegensatz dazu wird eine Person, der sensibel gegen seinen Mitmenschen ist und seinem inneren Kompass hörig bleibt, auch unter extremen Versuchungen, sogar diejenigen, die er schwer ertragen könnte, erhält in jeder Situation von Oben die Kraft die harte Zeit zu ertragen und die Versuchungen zu bestehen.

 

In den ersten fünf Schlägen konnte der Pharao überzeugen und bereuen. Aber nach fünf Ablehnungen verlor er die Stimme des inneren Gewissens, wurde dem Leiden völlig gleichgültig, bis er nicht länger von der Trauer Israels, seiner Landbewohner und dem Wort Gottes bewegt werden konnte. Auf diese Weise haben manche Leute ihre freie Wahl verloren.

 

Ungefähr das Gleiche geschah mit Napoleon als er sich zur Cäsar gekrönt hat. Eine Entscheidung die sogar gegen seiner Überzeugung die er seinem Lebenslang gekämpft hat. In diesem Moment war er völlig versiegelt und hörte nicht zu. Das Ego beherrschte ihn völlig.

 

Die chassidische Lehre (Igeret Tshuva Kapitel 11) gibt sich mit dieser Erklärung nicht zufrieden, sondern fügt ein weiteres wichtiges Element hinzu: "In Wahrheit gibt es keine zu grosse Versuchung. Denn jener der bereut, macht eine Lehre daraus und sein Verhalten ändert, wird es in keiner Situation die Tür für ihn geschlossen. Gott hat kein Interesse eine Person in einer grössere Herausforderung zu stellen, als es seine Fähigkeiten zulassen. "

Maimonides erklärt, dass die böse Prophezeiung in der Tora für die ganze Menschheit oder den Einzelnen nicht wahr werden muss. Selbst wenn Gott einen Menschen für schwerwiegendes persönliches Versagen, oder für das Böse verurteilt, dürfen die Dinge nicht zum Tragen kommen und können durch die Taten des Menschen selbst beseitigt werden. Fähigkeit, Kräfte in Zonen zu verteilen und sogar dem göttlichen Erlass zu wiederstehen und ändern.

 

Rabbi Shmuel Eliezer Halevi lernt daraus ein wichtiges Grundelement:
Es gibt keine hoffnungslose Situation. Es gibt keine Situation, in der ein man keine Kräfte besitzt um sich zurückzukehren. Gegen die härtesten Versuche hat Gott uns eine innere Gottesstimme gegeben, die einem niemals zulässt, aufzugeben. Selbst in den grössten Niedergangszuständen bittet unser göttliche Odem zu Gott zurückzukehren. Nur Ausreden lässt einem Gründe finden, um seine Lebensweise weiter führen zu können.

Und während die böse Prophezeiung sich nicht erfüllen muss, (wie bei der Geschichte von Jona), dass die Menschen gerettet werden kann, wenn sie sich zu Gott und seinem Wege zurückkehren. Im Gegensatz dazu müssen die guten Prophezeiungen in Erfühlung gehen und wahr werden. Die Tora hat uns bereits versprochen, dass wir in der Generation der Erlösung bald sichtbare Wunder wie zu Exodus Zeit sehen werden.

Und alle Anzeichen zeigen, dass wir uns tatsächlich in der Generation der Erlösungszeit bereits befinden. Möge sich das ganze Volk Israel und alle Nationen auf den sicheren und verheissenen Gottesweg befinden und uns die Kraft gibt, Respektvoll miteinander zu gehen, damit die ganze Menschheit nur die guten Prophezeiungen erfahren werden.

 

Sabbat shalom umvorach!

Gesengter Sabbat Frieden und Lieben über alle!

 

OFFENHEIT/Rabbiner Nachman
Lebt von 1772 bis-1810 in Bratslav

Lieber Gott,
ich möchte
mich Dir öffnen-
ganz,
vollkommen
und aufrichtig.
Ich möchte
Dir erzählen
von
meinen Zweifeln – meinen Gewissheiten,
meinen Schwächen – Meinen Stärken,
meinem Scheitern – meinen Erfolgen.
AMEN!

 

 

 

Haben Sie es genossen, schicken Sie die Parasha dieser Woche an Ihre Freunde und Bekannten weiter.

Tamara Güller

 

 

 

 

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