Parashat Toldot   פָּרָשַׁת-תּוֹלְדֹת

 

Der sechste Parasha/Abschnitt heisst „Toladot“ was „Geschlecht“ bedeutet. Nach dem Vers: „Dies ist das Geschlecht Isaaks“

Die vorherige Parasha, Sarahs Leben wird von Isaaks und Rebekkas Heirat erzählt. Die Geschichte von Parashat „Toldot“ konzentriert sich auf das gemeinsame Leben von Isaak und Rebekka und den ihnen geborenen Kindern – Esau und Jakob, welche jeweils sehr unterschiedliche Lebensweisen gewählt haben.

In der vorherigen Parasha lesen wir von der ersten und zweiten Generation der Väter (Sarah, Abraham Isamael und Isaak) und in dieser Parasha wird von der dritten und letzten Generation der Väter, von Jakob und Esau erzählt.

In Mittelpunk steten die berühmten Zwillinge, die Geschichte ihrer Geburt, die Wendungen ihrer Beziehung und über den Konflikt, der sich schon im Leib ihrer Mutter begann: ("die Kinder stiessen sich gegeneinander in ihrem Leib"). Ein Konflikt, der auf die Komplexität der Beziehung ihrer Nachkommen in der Zukunft auf hinwies:
"Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Schoß; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen“

Link: Begriffe der Tora: BEN-SOHN, AV-VATER, BAJIT/OHEL-HAUS/ZELT

 

Parashat/Abschnitt „Toldot“ beginnt mit 1. Mose, Kapitel 25, Vers 19 und endet im Kapitel 28, Vers 9. 

 

Die Parascha beginnt mit dem folgenden Satz:
„19 Dies ist das Geschlecht Isaaks, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte Isaak. 20 Isaak aber war vierzig Jahre alt, als er Rebekka zur Frau nahm, die Tochter Betuëls, des Aramäers aus Paddan-Aram, die Schwester des Aramäers Laban.“

 

Die Gebete von Isaac und Rebecca

Isaak heiratete Rebekka im Alter von vierzig Jahren. Während die Jahre vergehen und sie noch keine Kinder haben, betet Isaak zum Schöpfer für ein Erbe. Nachdem der Herr sein Gebet erhört hat, wird Rebekka schwanger. Da die Schwangerschaft schwierig verläuft, wendet sich Rebekka an den Herren ebenfalls mit einem Gebet zu. Gott antwortet Rebekka, dass ihre Schwangerschaft in der Tat schwierig sei, weil sie Zwillinge hat, welche derzeit in ihren Leib umringen und werden auch nach ihrer Geburt weiter sich gegenseitig bekämpfen.

„Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Schoss; und ein Volk wird dem andern überlegen sein.

 

Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht

Die Prophezeiung wird wahr und die Zwillinge sind geboren. Der erste, rot und behaart, bekommt den Namen Esau. Sein Bruder kam danach hinaus, als er den Fersen seines Bruder mit seiner Hand hielt.  Daher bekam er den Namen Jakob.

Die Grundform das Wort Akev bedeutet Ferse.
Jaakov/Jakob bedeutet- Ferse und überholen-
kann auch in Sinne von „nachspionieren“ kommen.

 

Schon in jungen Jahren entdeckt man bei Jacob und Esau völlig verschiedene Charakter. Esau wird als "ein Jäger und streifte auf den Feldern umher," und Jakob als "ein ruhiger Mann und blieb bei den Zelten“, einer der studiert. Diese Unterschiede in der Natur der Kinder wirken sich auch auf die Einstellung der Eltern zu ihnen aus. Isaak liebt Esaus Eigenschaften und Charakter, während Rebecca Jacobs Charakter liebte.

Die erste Reibung zwischen den Brüdern tritt auf, als Esau eines Tages müde vom Feld zurückkehrt. Als er das Zelt betritt, kam ihm der Geruch von Linseneintopf aus Jacob Küche. Der hungrige Esau bittet seinen Bruder von dem Eintopf zu essen. Jakob stimmt unter der Bedingung zu, dass er sein Erstgeburtsrecht dafür an ihn verkaufen wird. Esau ist einverstanden, er ass und trank und verspotte den Deal, den er gerade gemacht hat. (Er meinte, das Wort gilt ehe nicht, sondern die Taten zählen und schlussendlich wird der Wunsch des Vaters entscheiden wer das Familienvermächtnis erhalten wird)

 

„Lass mich schnell von dem Roten essen“

Rashi: an jenem Tag starb Abraham und es ist brauch während der Trauer Zeit Linsen zu essen.

Warum ist es brauch in dieser Zeit linsen zu essen? Weil sie rund sind und dem Rad ähneln. Wie ein Rad, das in die Welt zurückkehrt.

Aus diesem Grund werden auch Eier verwendet, die ebenfalls rund sind.

 

Erneute Verheißung. Isaak und Rebekka in Gerar.

Es gab wieder Hungernot im Land. G'tt offenbart Isaak und sagt ihm, dass er nicht nach Ägypten gehen soll. Isak gehorcht dem HERREN und setzt sich in Gerar nieder. Er geht auf den Wegen seines Vaters und stellt Rebekka als seine Schwester vor. Der örtliche König Abimelech entdeckt, dass Isaak und Rebekka tatsächlich ein Ehepaar sind und weist die lokale Bevölkerung das Paar nicht anzurühren.

Nachdem Isaak sehr reich geworden ist und die Philister ihn sehr beneideten, forderten Abimelech und seine Männer ihn auf zu gehen. Isaak zieht zum Fluss Gerar, wo er zwei Brunnen ausgräbt ("Zank" und "Streit"), die den Feilsten Hirten zugemacht gaben. „Da zog er weiter und grub noch einen andern Brunnen. Darüber zankten sie sich nicht, darum nannte er ihn »Weiter Raum“. Von dort zieht er nach Beer Sheva, wo Gott ihm offenbart wird und ihm versichert, dass er bei ihm sein wird.

 

Esaus Frauen

34 Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zur Frau Jehudit, die Tochter Beeris, des Hetiters, und Basemat, die Tochter Elons, des Hetiters. 35 Die machten Isaak und Rebekka lauter Herzeleid."

 

Jakob gewinnt mit List den Erstgeburtssegen

Eine zweite Konfrontation, welche einen grossen Einfluss auf das Leben der Brüder haben wird, tritt auf als der alte Isaak das Gefühl hatte, das er ist am Ende seines Lebens angelangt ist. Er wendet sich an Esau und bittet ihn: ein grosses Festessen vorzubereiten, nach dem er das väterliche Erbe, mit einem Segen besiegelt, weiter an ihn geben wird.

Isaak ist sich Esaus schlechten Taten sowie der Tatsache, dass er bereits sein Erstgeburtsrecht an Jacob verkauft hat, nicht bewusst; "Bringe mir ein Wildbret und mach mir ein Essen, dass ich esse und dich segne vor dem HERRN, ehe ich sterbe", sagt er seinen Sohn Esau.

Rebekka hört das Gespräch und findet es sei eine falsche Entscheidung. Sie meint Esau interessiert sich nicht um das Erbe, Jakob ist bemüht das zu lernen und ist imstande dies an seiner Nachkommen weiter zu vererben.

Rebekka bat Jakob ein Lam von der Herde zubringen, so das sie für Isaak sein Lieblingsessen kochen wird, sie sagt Jakob er soll Esaus Kleidung anziehen und seiner Hände mit Ziegenlederfell bedecken, um Isaak den Unterschied zwischen Jakob und dem haarigen Esau zu verwischen. Als er zu seinen Vater beitritt, ist Isaak überrascht: die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esau Hände!
Jacob überreicht seinem Vater Wein und das von Rebekka zubereitete Essen vor.

Der alte Isaak sieht noch kaum und gibt den väterlichen Segen weiter an Jakob. Als Esau zu seinem Vater zurückkehrt, entdeckt er zu seiner Überraschung, dass Jacob seinen Segen gestohlen hat. Er ist wütend und beschliesst, dass er nach dem Tod seines Vaters sein kleinen Bruder töten wird, der sowohl den Segen als auch den sein Erstgeburtsrecht genommen hat.

 

Jakob flieht nach Haran

Als Rebecca das hört ruft sie ihren Sohn Jakob an und fordert ihn wegen Esau nach Haran/Paddan-Aram an ihrem Bruder Laban, bis Eau sich beruhigt hat, zu verstecken. Vor seine Reise ruft ihn Isaak auf und segnet ihn erneut. Zusätzlich zu den Segen fordert er ihn auf, einer Frau zu ihrer Mutterheimat bei seinem Onkel mitzunehmen.

Da rief Isaak seinen Sohn Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm dir nicht eine Frau von den Töchtern Kanaans, 2 sondern mach dich auf und zieh nach Paddan-Aram zum Hause Betuëls, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir dort eine Frau von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter.

 

Am Ende der Parasha reist Jakob nach Haran und Esau um sein Vater erfreuen, heiratet Mahalat die Tochter von Ismael.

Esau aber sah, dass die Töchter Kanaans seinem Vater Isaak missfielen. Da ging er hin zu Ismael und nahm zu den Frauen, die er bereits hatte, Mahalat, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zur Frau.

 

 

Die Geschichte wiederholt sich.

 

RAV KEN SPIRO:

Wie auch immer unsere Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob den Weg geebnet haben, die Ereignisse werden das Leben ihrer Nachkommen prägen.“

„Gott gab Abraham das Land Israel als Labor, um eine vorbildliche Nation für die Welt zu schaffen.“

 

Wenn man den Charakter von Abraham versteht, kann man verstehen um was es bei der Tora und Gottes Planung und Ziele für die Menschheit geht. Avraham der erste Hebräer der Welt, übernahm die Aufgabe, den Monotheismus auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Abrahams Familie erfüllt im Laufe der Geschichte die Missionen wie:
Die götzendienerische Kultur von der Welt abzuschaffen und den Glauben an einen einzigen Gott zu verbreiten, damit die Menschheit geistig erhoben wird und das Menschenleben in ihrem ursprünglichen idealen Zustand wiederherstellen.

 

Alle Wege/Verhaltensmuster welche Abraham, Isaak und Jakob in ihrem Leben durchgeführt haben, zum Guten oder Schlechten, wird ein Weg sein, welcher ihre Nachkommen folgen werden.

Abraham hatte zwei Söhne von zwei Frauen. Ismael, der Sohn der ägyptischen Hagar; Und Isaak Sarahs Sohn, welcher jeder von Ihnen ein Teil von Abraham Vermächtnis der monotheistische Glaube als Väter* (siehe Begriff Vatter) ihrer Nation weitervererben werden. Von den beiden Söhnen ist Isaak derjenige, der ausgewählt wurde, um die Mission seines Vaters schon zu seiner Lebenszeitz zu erben, danach zu leben, verfolgen und zu behüten. Seine Nachkommen sind bestimmt als Beispielhafte Nationen und Priestervolk danach zu leben.

 

 

Die Geschichte wiederholt sich
Genau wie im Fall von Abraham und Isaak wiederholt sich die Geschichte. Eines der wichtigsten Verhaltensmuster, wie wir in Isaaks Leben die Wiederholung von Situationen, denen Abraham begegnet ist. Das Buch Genesis (Kapitel 22) besagt, dass Abraham in das Land der Philister kommt und eine Weile unter ihnen lebt. Er stiess jedoch auf eine Reihe von Schwierigkeiten - zum Beispiel versuchten die Philister, seine Frau Sarah zu entführen.

 

Einige Jahre später (Kapitel 26) stand Isaak der gleichen Situation gegenüber. Er lebt unter den Philistern irgendwo an der südlichen Küste Israels und sie versuchen ebenfalls seine Frau Rebekka zu entführen. Seiner Knechte haben auch Schwierigkeiten mit den Knechten des Philisterkönigs Abimelech.

Und wie endet das? Die Philister vertreiben Isaak, obwohl er gegen sie nichts getan hat und dazu verstopfen sie alle Brunnen, die er gegraben hat. Dieser Akt ist angesichts der Bedeutung von Wasser im trockenen Klima des Nahen Ostens und der Schwierigkeit Brunnen zu graben eindeutig unvernünftig.

Aber dann passiert etwas Interessantes: Nach seiner Vertreibung kommt Avimelech in Isaaks neuen Wohnsitz an und sagt: "Jetzt wurde mir klar, dass Ihre Anwesenheit in unserer Mitte uns einen Segen gebracht hat." Dies liegt daran, dass sich mit Isaaks Abgang der Zustand der Philister verschlechtert und ihre Wirtschaft zusammenbricht. Deshalb bietet der König an, sich mit Isaak zu verbünden und bittet ihn, in sein Land zurückzukehren.

Ein grundlegendes historisches Muster, das auf die Wechselwirkungen zwischen Juden und Nichtjuden im Laufe der Geschichte hinweist. Ein bestimmtes Land lädt die Juden ein, sich in ihrer Nähe niederzulassen. Es gedeiht wunderbar durch ihren Beitrag. Dann beschliessen ihre Herrscher ohne ersichtlichen Grund, die Juden zu vertrieben, was ihre Wirtschaft untergräbt. Die Juden werden deportiert und der Staat leidet. Dies wiederholte sich all Jahre seit der Entstehung des israelitischen Volkes immer und immer wieder.

 

Der Krieg der Zwillinge

Rebekka trägt Zwillinge Jakob und Esau, die bereits im Mutterleib gegeneinander kämpfen, welche sogar nach ihrer Geburt sich eine ewige Rivalität entwickeln.

Obwohl sie Zwillinge sind, haben Jakob und Esau eine völlig andere Persönlichkeit und eine andere physische Struktur. Die Tora beschreibt Esau als rot und behaart und Jakob fleckig und glatt. Esau ist ein Jäger, der die ganze Begierde dieser Welt ist, während Jakob ein Geistiger von edler Grösse ist, der den Geist über die Begierde des Körpers kontrolliert.

Obwohl Esau erst wenige Minuten vor seinem Bruder Jakob auf die Welt kam, bezeichnet Isaak Esau als seinen Erstgeboren und seinen natürlichen Nachfolger. Dies entscheidet wer in der Zukunft nicht nur das Oberhaupt der Familie sein wird, sondern das Geistige Vermächtnis weiter an seiner Nachkommen geben wird. Rebekka hingegen bevorzugt Jakob und ist sich bewusst, dass er tatsächlich der natürliche Nachfolger seines Vaters ist.


(Die Bibel lehrt, dass Frauen ein besseres Verständnis haben - eine intuitive Fähigkeit, das Richtige zu wissen. Wir können dieses Phänomen in den biblischen Geschichten oft begegnen.
Wie der Grund warum Sarah sich im vorigen Kapitel um Isaak sorgte und bat Ismael weg zu schicken, da sie sah wie er von Ismaels Charakter geliebt und zu ihm aufgeschaut hat.

Ein Segen von einem grossen Mann wie Isaak einem betet/gibt, hat geistige Kräfte und beeinflusst die physische Welt und wird zu Realität.
In Wirklichkeit will Esau den Segen des Erstgebornen nicht. Solch ein Segen zwingt ihn, sich den moralischen Pflichten zu widmen, die in solche Segen beinhaltet. Er wünscht sich nur den Reichtum und die Macht, die aus diesem Segen hervorgehen. Aber Rebekka steht im Weg, weil sie erkennt, dass der Segen Jakob übergeben werden sollte, da er die Person ist, welcher zu dieser Aufgabe fähig ist. Jakob ist derjenige, der den Willen hat und in der Lage ist, daran zu arbeiten, die Welt zu verändern, in Anerkennung Licht der monotheistischen Erkenntnis marschiert, zu der Abraham den Weg geebnet hat.

 

Was macht Rebecca? Als Esau auf dem Weg der Jagd zum Fest seines Vaters zu bringen, um danach gesegnet werden? Sie bedeckt Jakobs Hände mit Ziegenfellen, so dass sie sich haarig anfühlen wie die von Esau. Der blinde Isaak merkt es nicht. Oder vielleicht tief in seinem Herzen wusste er, dass seiner Frau die Mutter der Kinder Recht hat und er wollte die Täuschung nicht merken?

 

Esau Hände und Jakobs Stimme
Es ist Unrecht, wenn man diese Geschichte mit einer vereinfachten Auslegung der Bibel vornimmt. Letztendlich handelt es sich dabei nicht um einen blinden alten Mann, dessen Frau und Sohn es schaffen ihn zu täuschen, sondern um tiefgreifende und langwierige Ereignisse.

Als Jacob ankommt und sich als seiner Bruder Esau ausgibt, bemerkt Isaak die Täuschung und sagt: Die Stimme ist Jakobs Stimme und die Hände sind Esaus Hände(Genesis 26:22).

Dies liegt daran, dass die Stimme die Kraft des Intellekts symbolisiert, während die Hände die Kraft der Handlung und die Kraft des Schwerts symbolisieren.

Esau, der durch seine Nachkommen die Kraft des Schwertes und die physische Macht verkörpert, wie die Bibel es nennt wird wachsen als das "Römische Rote Reich". Aus ihr später die Kirche der Religion, mit der Botschaft auf einen einzigen Gott, in die Götzenwelt gebracht hat.

Wir sehen bei Esau ein weiteres Beispiel für einen „Vater“ von einem Nachkommen Abrahams, der - wie Ishmael - Abrahams Mission nicht fortbesteht, sondern zu einer grossen und bedeutenden Kraft in der Weltgeschichte wird.

Wir erleben die Entstehung eines historischen Musters, das im Wesentlichen ein kosmischer Kampf ist. Die beiden Brüder Jakob und Esau bekämpfen sich bereits im Mutterleib und werden im Laufe der Geschichte weiter gegen einander kämpfen. Später aus Rom (Römische Katholische Kirche) wächst die westliche Kultur heraus und setzt seine Opposition gegen das jüdische Volk fort. (Nachkommen Jakob) 

Es ist kein fairer Kampf. Roms Nachkommen werden immer physisch stärker und mächtiger sein, während die Juden geistlich stärker sein werden. Wir sehen also, dass hier in Isaaks Haus der Kampf beginnt und bis zum Ende der Zeit andauern wird.

Alle Nachkommen von Abrahams sind für Grösse bestimmt und auch wenn sie nicht wollen werden sie einen starken Eindruck in der Weltgeschichte hinterlassen. In der Tat stiegen die grössten Feinde des Judentums aus ihrer eigenen Familie/Verwandtschaft auf.

Dies bedeutet, dass am Ende der Tage die ganze Welt zur Gottes Anerkennung ankommen wird und alle in Frieden und in Brüderlichkeit einem moralischen Gesetz gehorchen werden. Erst dann wird Abrahams Mission erfüllt.

Stellen wir uns die physische Ermächtigung der Römer/Westlichen Welt in Verbindung mit der geistigen und intellektuellen Kraft der Juden vor, wenn diese beiden zusammengefügt werden, würden sie sicherlich eine enorme Kraft in der Geschichte der Menschheit darstellen.

Meiner Meinung nach lebt die Schweiz schon in unserer Zeit danach.

 

Link: „was hat die schweizerische Volk mit die Prophezeiung über die zukünftige Welt zu tun hat?

Link: Abraham Erbe an seiner Nachkommen Ismael, (Isaak) Esau und Jakob:

Link: Erklärung von Rabbiner Sherki: Esau Aufgabe/die Bindung mit die christliche Welt, die Quelle und Ihr Bedeutung

 

 

Sabbat shalom umvorach! Gesegneter und friedlicher Sabbat!

Gute Gesundheit, eine erfolgreiche Woche und gutes Gelingen bei allem was wir tun! AMEN! 

 

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