Was ist der Grund des Erfolges der Schweiz?

Was ist der Grund des Erfolges der Schweiz?

Was ist der Grund des Erfolges der Schweiz?

Die Schweiz ist nicht der einzige Staat in Europa mit einer Neutralen und demokratischen Politik. Dennoch hat sie mehr Erfolg und ist behütet als die anderen.

Zum Beispiel: Schweden hat auch ein ähnliches politisches System wie die Schweiz, anders als in der Schweiz hat Schweden letztlich sehr viele Probleme?

Was hat die Schweiz was Schweden nicht hat? Was ist das Geheimnis der Schweiz, die über Jahrhunderte beschützt vor vielerlei Problemen und seine positiven Entwicklungen mit gutem Erfolg gemeistert hat?

Die nationale Identität und der Zusammenhalt der Schweiz basieren nicht auf einer gemeinsamen Sprache, Ethnie oder Religion, sondern auf interkulturellen Faktoren wie dem Glauben an die direkte Demokratie, einem hohen Mass an lokaler und regionaler Autonomie sowie einer ausgeprägten Kultur der Kompromissbereitschaft bei der politischen Entscheidungsfindung. Die Schweiz wird in dieser Beziehung oft als Vorbild für andere Staaten genannt.

Geben diese Fakten den Grunderfolg, oder gibt es noch einen wichtigen Faktor, der zu diesem Weg in der Schweiz geführt hat?

 

Für mich war die jüdisch, biblische Lehre bekannt, dass unser Schöpfer, gesegnet sei Er, unsere Welt führt und ein Plan für die ganze Menschheit hat. Jeder Mensch und jedes Volk hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen.

Als ich 1978 in die Schweiz kam, sah ich hier bereits einige Verheissungen von Gottes-Plan, wie verschiedene Völker mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen in Frieden lebe, in einer direkten Demokratie. Auch alles was alleine seit Jahrhunderten in jüdischen Händen gewesen war, ist in den letzten paar Jahrhunderten nach und nach an das schweizerische Volk übergegangen, wie z. B. das Bankwesen, Verwaltung, Versicherungen, öffentliche Schulen, sowie die Volksdemokratie. Die Schweiz beherbergt ein viertel Prozent Emigranten ohne Schweizer Bürgerrecht (wie beim Volk Israel zurzeit Mose und der Richter) u. mehr. Ich verstand nicht was das schweizerische Volk mit Gottes Plan zu tun hat, und weshalb davon nichts davon in der Bibel geschrieben steht? Ich fand vorläufig keine Antwort.

Dies hat mir keine Ruhe gelassen, bis ich die schweizerische Verfassung gelesen habe.

 

„Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone,

in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,

im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen, geben sich folgende Verfassung“

 

Das hat mich sehr bewegt. Die Verfassung steht „eins zu eins“ mit dem biblischen Bund, der Vision der Zukunft für die Menschheit, und lebt schon in unsere Zeit bereits danach.

Die Schweiz hat ihren Staat auf Gottes Glauben gegründet. Mit: Im Namen Gottes des Allmächtigen! Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, genannt. Nicht was sie als Mensch meinen es wäre richtig, oder die Kirche/Jeshua, sondern als erstes Gott. Genauso wie es in der Bibel für letzte Zeit geschrieben ist. 

Da bekam ich die Idee, aus der Sprache, Symbole und Botschaft vom Staat Israel, die mir bekannt war, auf der gleichen Basis mit den Symbolen und Botschaft der Schweiz zu vergleichen. Erst durch diesen Vergleich bekam ich die Antwort, welche ich seit Jahren gesucht habe, was mich letztendlich auch sehr verblüff hat. 

 

 Was hat das Schweizerische Volk mit Gottes Plan zu tun?

Geschrieben:      Tamar/a Güller 1995

Korrekturlesen: Roland Thraener

 

Aufgabe des israelischen Volkes:

Der Zweck des Volkes „Israel“ wird in der Thora definiert:

„… so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern: denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein …“

 

Das Volk geht einen abgesonderten Weg als Vorbild für die ganze Welt, welches den Glauben an einen einzigen Gott (Monotheismus) und die Botschaften der Thora vorlebt, wie:

Soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte – „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, Universale Bildung – 

„… und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden. …„

Vision des „jüngsten Gerichts“ - Mit der Botschaft des „jüngsten Gerichts“ verbreitet das Judentum die Vorstellung, dass alle die an den HERRN glauben ohne Ausnahme von Religion, Hautfarbe oder Geschlecht am Ende zu einer besseren Welt vereint werden. 

„… Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERREN Haus ist, fest stehen höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen…“

 

Die Vereinigung erfolgt durch den Glauben an einen einzigen Gott. Anstatt Opfergaben werden alle Gläubigen beten. Seit der 1. Tempel Zerstörung hat das Volk Israel angefangen zu beten. 

Hosha 14/3 “… opfert die Frucht unserer Lippen. …“

 

Jede Religion, jedes Volk betet an den HERRN nach seinen Sitten und Gebräuchen und das jüdische Volk wird abgesondert sein nach wie vor: 

„… Und sie werden alle eure Brüder aus allen Völkern herbringen dem HERRN zum Weihgeschenk auf Rossen und Wagen, in Sänften, auf Maultieren und Dromedaren nach Jerusalem zu meinem heiligen Berge, spricht der HERR, gleichwie Israel die Opfergaben in reinen Gefässen zum Hause des HERRN bringt. …„

 

Das Land Israel wurde als Ort ausgewählt, um von dort aus die Botschaft über die ganze Welt zu verbreiten.

“… Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERREN Wort von Jerusalem. …“

 

Auch die Israelische Fahne ist symbolträchtig: Hellblauer David Stern, der aus zwei gleichen Dreiecken geformt ist, symbolisieren das Gleichgewicht zwischen Geist und Materie. Die drei kleinen Dreiecke symbolisieren die sechs Werktage und der mittlere siebte Teil symbolisiert den Shabbat, den Ruhetag, an den alle Juden und alle Völker in der Zukunft angelangen werden.

 

Eine ähnliche Bedeutung geben die Erklärer dem Leuchter, der in Bet-hamikdach war. Die sechs Armleuchter, drei auf jeder Seite, symbolisieren die sechs modernen Forschungsbereiche unserer heutigen Welt: Medizin, Physik, Mathematik, Kunst & Handwerk, Psychologie und Soziologie. Der mittlere Armleuchter repräsentiert den HERRN, die Thora und die ganze Geistliche Welt.

 

Der Name „Israel“ bedeutet: Jashar-Recht / el- HERRN, was so viel heisst, wie den rechten Weg zu Gott, den das Volk Israel gehen soll und wenn das Volk vom Wege abkommt, wird der HERR  das Volk wieder auf den rechten Weg weisen, und ishre el - Gott liegt darüber.

 

Das Volk Israel und alle Geschehnisse, die ihnen im Laufen der Jahrtausende passierten, die eins zu eins was in der Bibel geschrieben steht, sind der Beweis für die Existenz Gottes, und alles, was in der Bibel steht auch gemäß der Wahrheit geschrieben ist.

 

 

Aufgabe des Christentums und im Besonderen des schweizerischen Volkes:

Der Zweck der Christen (westliche Welt) ist die Botschaft des Volkes „Israel“ aufzunehmen und der ganzen Welt weiterzugeben. Der Glaube an einen Gott (Monotheismus) sowie all die Botschaften der Thora (Soziale Gerechtigkeit, Menschen- und Zivilrecht) wird aus der Theorie (Gotteswort) in Taten umgesetzt, um so der Welt Frieden und Vereinigung zu bringen und dabei die Menschheit zu einer besseren Welt zu bringen.

 

Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle in Gottes Plan. Sie ist ausgewählt zu einem Beispiel für die Christen, Nationen zu werden. Ein Beispiel, um der Christlichen Welt den Weg zu weisen, wie die Westliche Welt Gottesworte in Taten umsetzen kann. Für diese Aufgabe hat das schweizerische Volk die Eigenschaften bekommen, die es für die Umsetzung benötigt.

 

Die Schweizer Fahne hat ein weisses gleichwertiges Kreuz auf rotem Hintergrund. Weiss symbolisiert Reinheit und Geistlichkeit. Rot symbolisiert Materie und Tätigkeit.

Das Kreuz symbolisiert heute das Christentum. Früher als das Christentum noch nicht gegründet war, symbolisierte das Gleichwertige Kreuz, die Gleichheit zwischen Geist und Materie (bekanntlich ist das Chr. Kreuz nicht gleich lang).

 

Der Name Swe/zar/ja („Schweizerland“) bedeutet:

Shawe - Gleich (Gleichheit zwischen Geist und Materie)

Tzar – Enge (ein Synonym Wort für das Leben auf Erden.) Der Geist des Menschen, der im Ebenbild Gottes erschaffen worden ist, kommt aus der Unendlichkeit in einen vergänglichen Körper und überquert eine enge Brücke und kehrt kurz danach zur Unendlichkeit zurück.
„die ganze Welt ist eine kleine enge Brücke“

Ja - ein Name für Gott, was aber auch Land bedeutet. Alle westlichen Länder mit Land-endungen werden im Hebräisch zu „-ja“ übersetzt, wie: Russland – Russ/ja, England – Angli/ja.

 

Der Name „Shwe/zar/ja“ bedeutet: das Gleichgewicht zwischen Geist und Materie auf Erden auf der engen Brücke, auf der wir leben.

 

In ihren 700 Jahren ist die Schweiz ein beispielhaftes Land und es gibt kein anderes Land auf der ganzen Welt, das ihr gleicht.

Sie ist das einzige Land mit direkter Demokratie.

Die Schweiz lebt seit 700 Jahren mehrheitlich im Frieden inmitten eines Kontinents, welcher mit Todesverachtung um jede neue Bewegung oder Idee gekämpft hat.

Die Schweiz wurde nicht nur von Innen und Aussen geschützt, sie profitierte sogar von allen Kriegen, die um sie herum stattgefunden haben.

Sie ist ein Land, in welchem vier Nationen, vier Sprachen und Kulturen in Toleranz und Brüderlichkeit friedlich zusammenleben. In der Schweiz leben 8,4 Millionen Menschen, darunter 2,1 Millionen ohne Schweizer Bürgerrecht (25 Prozent). Bezogen auf die Gesamtbevölkerung (ab 15 Jahren mit und ohne Bürgerrecht) weisen 37 Prozent einen Migrationshintergrund auf. 

Auch hier leistet die Schweiz ein Beispiel für die Nationen, wie man mit den Emigranten umgehen soll. Diese Politik, wie die zur Zeit Moses, hat die Schweiz bewahrt. Die Fremden im Lande haben genau die gleichen Rechte wie die Schweizer, aber können und dürfen sich nicht politisch betätigen. Die Schweiz nimmt jedes Jahr nur eine Anzahl von Flüchtlingen auf, die sie beherbergen kann. Die Flüchtlinge werden unter der Bevölkerung aller Kantone und Siedlungen je nach Anzahl der Einheimischen Bürger verteilt. So dass die Flüchtlinge lernen, die Grundlage der Demokratie zu achten. Viele von Ihnen gehen nach dem Krieg in ihre Heimat zurück. Sie nehmen die gelernten Erfahrungen und das Wissen, wie man sich trotz unterschiedlicher ethnischer und Religiöser Unterschiede, zusammen in einem Staat friedlich miteinander leben kann.

 

Auch in Fragen von Zivil- und Menschenrecht leistet die Schweiz Pionierarbeit. In der Schweiz ist weltweit die erste öffentliche Schule gegründet worden.

Hier sind auch die ersten Internationalen Hilfswerke entstanden, wie z. B. das Rote Kreuz.

In der Schweiz befinden sich die grössten internationalen Banken und Rückversicherungen.

 

Und sogar:

Die Schweiz hat eine reiche Kultur von Innovation und Fortschritt. So hat der Schweizer Staat die meisten Patente der Welt angemeldet.

Im Jahre 1897 beim ersten Zionistische Kongress in Basel ist Israel gegründet worden. 
 

Herzl: In Basel habe wir den jüdischen Staat gegründet. „

 

Hier lebte auch Albert Einstein, der in der Hauptstadt Bern seine Relativitätstheorie erfunden hat, die der Weltforschung einen grossen Sprung gewährleistete.

 

Das schweizerische Volk ist der Beweis dafür, dass alles was in der Bibel in der Vision des „Jüngsten Gerichts steht, keine Utopie ist, sondern eine bereits lebende Wirklichkeit, und wird am Ende der Tage, entweder auf friedlichem Wege, oder nach grausamen Kriege in Erfüllung gehen. Das ist die Formel zu ihrem Erfolg. Da sie Gott an erster Stelle genannt hat, hat sie Gott schon vor ihr entstehen in seinem Sinne weitergeführt. 

 

„Yesch“, ein israelisch - schweizerisches Zusammenarbeit, soll eine Kooperation beider Länder Israel Schweiz symbolisieren. Geformt wie ein Davidstern, den sechs Teilen der Materie und der Forschung und im mittleren siebten Teil wird das Gottes Licht brennen, das den HERRN, die Thora und das geistliche in der Welt repräsentiert. Israel (jüdisches Volk) und die Schweiz sollen ein Beispiel werden für alle Nationen und Religionen, wie wir in der Zukunft politisch friedlich zusammenleben können. Das jüdische Volk mit der Bibel weist den Weg auf der geistigen Ebene, und die Schweiz den Weg der Materie und Umsetzung. Denn nur zusammen ergibt sich eine gute Formel zum Erfolg „jesch me/ein!“ von „in Überfluss haben“, nach dem biblischen Satz: /"להנחיל לאוהבי יש"„Erteile / vererbe meinen Liebenden in Überfluss“. Wenn wir es gut zu nutzen wissen ergeben die Initialen umgekehrt (Schweiz mit Israel/שי Sahei – Geschenk, ein wundervolles Geschenk für beide Länder, und in Folge auch für die ganze Welt.

Sprüche 8.16 „durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden. Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. Reichtum und Ehre ist bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold, und mein Ertrag besser als erlesenes Silber. Ich wandle auf dem Wege der Gerechtigkeit, mitten auf der Strasse des Rechts, dass ich (erbe) versorge mit (Jesch) Besitz, die mich lieben, und Ihre Schatzkammern fülle.“

 

Werden Sie jetzt Mitglied

und profitieren Sie!