Das persönliche Gebet

Das persönliche Gebet

Das persönliche Gebet

Psalm 145/18:
"Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen die ich mit Ernst/wahrhaftig/anrufen.“
120/1 „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. 2 Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“   130/1 „Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir. (Psalm 69.3) 2 HERR, höre auf meine Stimme, laß deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens! „  102/1 „Ein Gebet des Elenden, so er betrübt ist und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet. 2 „HERR, höre mein Gebet und laß mein Schreien zu dir kommen! 3 Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!“ 

Ein Gebet, die aus tiefste Innere kommt, hat die grösste Wirkung, und wird immer eingehört. G’tt will, dass es uns bewusst wäre, dass wenn der Mensch in Not ist, seiner Wörter in die obere Welt leichter/direkt gedrungen werden. Daher es ist wichtig die Probleme mit den Lippen (nicht nur im Gedanken) auszusprechen, und dabei den Tag Ereignisse ebenfalls mit den Lippen zu überprüfen. (Was du am Tag durch gemacht worden, ob sie gut, oder nicht so gut waren)

Wir können das Gebet von Chana als Beispiel nehmen. Sie betet aus tiefsten ihren Herzen mit ihren Mund für einen Kind, und erhielt ein Sohn der grosse und Höhen erreicht hat.

Der heiligste Ort auf der Welt ist Israel, in Israel ist Jerusalem, in Jerusalem ist der heilige Berg, und in dem heiligen Berg ist das „Allerheiligste“. In den Allerheiligsten befindet sich die Leiter, wo alle Gebete nach Oben gehen. Der Raum wurde damals nur ein Tag pro Jahr in Jom haKipurim/Versöhnungstag vom „Kohen Gadol/hohe Priester“ betretet. In diesen Tag segnet der hohe Priester Volk Israel und alle Nationen und schliess sein Gebet mit dem Satz, „dass keine Gebet von Passanten/Wanderer, (werden vor dir kommen)/eingehört werden.“

Warum denn das? Leute die unterwegs sind, und in der Not geraten, können manchmal aus tiefsten Herz Gebete sagen, die anstatt gutes eher schaden bewirken können. Dies kann passieren aus folgenden Grund;

  • Unwissen, aus reinem gutem Herzen gefühlsmässig handeln.
  • Ein Gebet sagen aus eigner Sicht/Perspektiven/eignen Willen.
  • Jemandem für seine Gabe bedanken, und das was in seiner Vorstellung „viel“ bedeutet ihn wünscht.
     

Solche Gebete können etwas ungemessen wünschen, und G’tt, oder der gesegnetes Person kleiner machen als er in Wahrheit ist. Sie wünschen ihren liebenden was sie als Richtig und Wahr für sich finden, anstatt, dass der lieber Gott, seiner liebenden, das gibt was das Beste für sie ist.

 

Zum Beispiel:

  • Wenn man unterwegs ist, und betet, „lieber Gott mach, dass es heute nicht regnet bis ich zuhause bin.“ Wenn jeder welche aus irgendeinem Grund das fragt, regnet es nie mehr.
  • Ich bedanke mich bei einem, er soll für seine Tat Million bekommen, dieser aber besitzt Milliarden.
  • Jemandem aus ganzem Herz willkommen heissen, und ihn wünschen er soll die eignen (dieser Gruppe) Sicht/ Kenntnisse, und mit ihr Aufgaben verbunden werden, anstatt ihn segnen er soll mit Kenntnisse gesegnet sein, was der lieber G’tt für ihn will, damit er seinem Aufgaben auf dieser Welt mit Gottes Wille verbunden/erfühlen kann.
     

Volk Israel betet mehrmals täglich: „ata chonen laAdam daat, umlamed leEnosh bina, chonenu meItcha Chochma Bina vaDaat.“ Was bedeutet: du (G’tt) gibst der Mensch das Wissen, und lehrt ihn Weisheit, bitte gibt „meItach“-von/aus dir (an uns), Weisheit und Erkenntnis.
Man fragt nicht für bestimmte Kenntnisse was wir meinen es wären gut für uns, sondern für die Weisheit und der Erkenntnis vom Schöpfer selbst. 

Die Gabe zu geben, hat der lieber G’tt die Menschen die höchste Gabe/Eigenschaft, die der lieber G‘tt besitzt, an uns weiter gegeben. Geben bedeutet lieben in seine höchste Form. Umso mehr wir wissen, so kann unsere Liebe grösser werden. Durch das Gebet können wir uns mit G’tt binden. Durch das Gebet lernen wir zusätzlich über G’tt seiner Grösse.

Der Zweck der Mensch ist Gott zu lieben, und jeder soll es nach seiner Fähigkeiten und Kenntnisse machen. Wenn wir Gott preisen nach freie Gefühl und anhing unsere Kenntnisse, was der Mensch meint ist für ihn Grösse bedeutet, dann ziehen wir G’tt von seiner Höhe nach Unten, wir machen ihn kleiner als er ist. Deshalb braucht es ein einheitliches Gebetsbuch, das G’tt nach seinem Grösse preist.

Was bringt es wenn man den Psalm sagt, aber nichts versteht, kennt die Absicht und Unterschieden hinter das Gebet nicht?

Die hebräische Sprache ist eine Wesen Sprache. Jedes Buchstabe und jeder Wort bis ein Satz produziert geistige Energien. Wenn man mit andere Sprache das Gebet sagt, damit das Gebet bewirkt, muss man den Inhalt verstehen. In jede andere Sprache der Menschen-Gedanken gibt der Inhalt das Gebet aus.

Die hebräische Sprache dagegen ist kodiert, hat ihr eignen Wesen und Inhalt, deshalb das Gebet macht seiner Wirkung auch ohne Gedanken, und ohne das Verstand.  

Es ist wie beim Programmieren, die hebräische Sprache ist das Code in den Programmierensprache, es wirkt gleich auch, wenn man die Texte nicht versteht. Man kann am Schluss was man macht auf den Bildschirm das Resultat sehen. Die hebräische Sprache sind die Code die diese Baukasten-Programme baut, um dies zu erschaffen, muss man aber die Programmiersprache beherrschen und von klein auf gelernt werden. 

Die Völker Sprache hingegen benutzt nur fertig Baukastenprogramme, welche man eins zu eins bereit sieht was man macht, so wie sie am Schluss die Resultat auf der Bildschirm zu sehen ist. Sie können diese Baukästen, da sie einfach zu gebrauchen sind bedienen. Die Völker benützen nur die persönliche Gebet, wo jeder kann frei oder nach Psalm beten.  

 

Dazu nach Chazal/die Gelehrte; die Absicht die hinter das Gebet steckt ist das wichtigste. Jeder soll nach seinem Fähigkeiten und Kenntnisse beten. Wichtig ist G’tt mit ganzem Herzen zu lieben, und zu verstehen, dass alles kommt nur von Oben/von ihm, von ein einzigen G’tt. „Gesegnet sei Er!“. „Der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR. 5. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen“

 

So wie der Kreislauf der Natur, Wasser und Luft ihre Form auf vielen verschiedenen Arten verändert. Ohne Sonne, Luft und Wasser kann es kein Leben geben. Den Lebenskreis der Natur verbinden Himmel mit Erde. So ist es auch die Liebe der Haupt Antrieb welcher den Himmel und die Erde verbinden. Ohne die Liebe kann die Menschheit weder in der Geistigen noch auf die Erde/Materien Welt bestehen.

Wie das Licht, ein kleines Licht und noch eins, und noch eins kann zum Strom von Lichter werden, so können die persönliche Gebete von viele Menschen, die aus tiefsten Herzen ankommen, mit die Absicht an einzigen HERR zu beten, die beide Welten verbinden, und die beste erwünschte Wirkung erzielen.

Erwünschte Wirkung bedeutet, viel Segen in Überfluss aus der Oberen Becken/See nach Unten fallen lassen. Wie ein gutes gesegnetes Regen, die danach alles ins Leben ruft, und in Pracht erblühen lässt.
Maleachi 3/
 10: Bringt mir den Zehnten ganz in mein Kornhaus, auf daß in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hierin, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.      

 

Das Wesen & den Sinn des Gebets, sowie die Kraft/Wirkung des Segens

Was hat das Gebet mit Opfergabe zu tun

AMEN UND GLAUBEN im  Verständnis der hebräischen Sprache

Gebet-Tfila und Bracha/Segen

       

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