Einführung in die Tora

nach der jüdischen Lehre ab 1. Moses 1

Einführung in die Tora

Einführung in die Tora

nach der jüdischen Lehre ab 1. Moses 1

Die Tora kann man nur aus der hebräisch jüdischen Sicht/Sinn verstanden werden. Die hebräische Sprache, ist eine Wesens Sprache. Jedes Wort wird nicht zufällig ausgesprochen, sondern erklärt das Wesen oder den Zweck einer Sache. Jeder Buchstabe sowie jeder Vokal erklären die Geist/Formel/Energien, die unsere Umgebung beeinflussen und verändern. Die Kraft der Worte bringt die Materie in Bewegung (wie im Gebet). Weshalb hinter jedes Buchstaben, Wort, Satz, Geschichte werden die Wesen/Ziele den Sachverhalt erklärt und hinter jedes die versteckte Symbole und Ideen gebracht. Sogar neu Hebräischsprechende Leute die keinen Biblischenhebräisch Hintergrund haben, haben schwer es zu verstehen.

 

Übersetzung der Tora ins Griechisch/Gad Erlanger

Im Jahre 320 vor Cr. Hat der König Talmaj/Tholomeos in Ägypten 70 jüdische Gelehrte (Unwissen von einender) befohlen die Tora ins griechisch zu übersetzten. Die ägyptische Gelehrte sieht es als Segen, die Eretz Israel Gelehrte haben es (zwei Mal in den Talmud erwähnt) als schwerer Tag für das jüdische Volk erfunden. Der Grund dafür ist, weil man die Tora verkleinert/die umfassende Tora nicht überliefern kann und die Leute meinen es sei genügt aus der Übersetzung zu lernen, anstelle nur aus der Quelle. Der Leser wird irregeführt, er lernt nur die Rande/(die einfache Geschichte) der Sachverhalt anstelle der Umfassenden.  

 

Heute in der Zeit des Internets sind die Tiefgrunderklärungen für jede Interessierte zugänglich geworden, was eine große Bereicherung geworden ist. Jeder kann jetzt die Tora von Grund auf lernen und verstehen.

 

Da ein paar Beispiele wie die hebräische Sprache aufgebaut ist damit man sich ein Einblick bekommt, warum kann man die übersetzte Tora nicht verstanden werden, wenn man nur Wörtlich übersetzt wird.

 „Saffa“/Lippe und Sprache - bedeutet Rande

  • Safa- Lippen, die Lippe ist am Rande des Mauls, die Sprache heißt so, da die Sprache erklärt nur dem Rande der Sachverhalt, nur ein paar Lauten wie z.B. die so genanten Lippenbuchstaben genant.  B,V,M und P
  • Sfat-Am“: Volkssprache- die einfache Sprache des Volks im Gegensatz zu hohe Sprache.
  • „Sfat-Jam“ bedeutet Strand, das ist wo das Meer an Rande kommt/die Rande des Meeres.

 „Lashon“/Zunge und Sprache

  • Zunge kommt von das Wort „lalush/kneten (knetet), da das Zunge knetet die Lauten. Ohne die Zunge kann man nicht sprechen. Die Zunge ist beteiligt mit alle Lauten, Buchstaben und Vokalen inkl. die Lippenlaute. Deshalb wird das Wort „Lashon/Sprache“ benützt, wenn es über die Umfassende Sprache gemeint ist: Grammatik, Satzbau, von Wort bis ganze Abschnitt, Symbole und alles was in die Sprache verbogen liegen. Wie haLashon haIvrit- die hebräische Sprache.

 „Mischpat“/Gericht/Gerechtigkeit und Satz.

  • Jeder Satz die man sagt verändert die Umgebung und soll gerecht und genau überlegt sein wie beim Gericht.

„Ajin“ bedeutet Quelle und Auge, da die Augen sind die Quelle zum unseren Welt.

„Schen“ bedeutet Zahn und Elfenbein/Arkadisch-sinnu/Harts Material mit allein stehenden Teilen für harte Arbeiten.   

  • „Auge im Auge, Zehn um Zehn“ bedeutet beim Schadenersatz z.B. Wenn ein Ochs bei anderem Feld verletzt oder gestorben ist, soll der Feldbesitzer dem Ochs mit die gleiche Quelle also mit einem anderen Ochs ersetzen. Aber wenn ein Sklave Besitzer sein Sklave verhaut/schlägt und deswegen der Sklave nicht mehr arbeiten kann und im Folge seine Familien nicht ernähren, soll der Sklave Besitzer für die Familien bis ihr Lebensende sorgen/die kosten dafür übernehmen/bezahlen mit dem damaligen Wert des Elfenbein/verglicht heute mit Gold/Geld.

 

Meine Quelle, Kenntnisse und Erklärungen zu den Texten habe ich von:                                                                                                                

Wörterbücher Hebräisch-Hebräisch, Chok Tora, aus Bücher und Lektüre von: Rabbiner Uri Sherky, Rabbiner Zamier Cohen, Rabbiner Noah Weinmann, Rabbiner Gad Erlanger und mehr.

Rabbiner Uri Sherky und Rabbiner Zamir Cohen sind Lehrer in jüdische Hochschule in Jerusalem (rabbinische Hochschule) und Verfasser viele Bücher. Sie haben auch Unterricht Erfahrung für jüdische Leute, die keine jüdischen Vorkenntnisse haben. Rabbiner Gad Erlanger Verfasser z.B. Grundkenntnisse der Bibel für jüdische Leute ohne Vorkenntnisse und Rabbiner Weinmann Verfasser „4000 Jahren jüdische Geschichte“. Sie erklären die Tora auf die gleiche Art und Weise wie früher wie die Rabbiner in die Hochschule gelernt würden, aber auf einfache hebräische Neusprache, Zeitgemäß, von Grund auf und sehr Strukturiert.  Deshalb sind ihrer Erklärungen die größten Bestandteile diese Zusammenfassung. 

Tamar/a Güller 

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