Der Erscheinungs-Gott auf dem Berge Sinai,

ist die Fundament und Grundlage für alle, die an den HERRN glauben.

Der Erscheinungs-Gott auf dem Berge Sinai,

Der Erscheinungs-Gott auf dem Berge Sinai,

ist die Fundament und Grundlage für alle, die an den HERRN glauben.

Nach der Thora, Sinai ist das Ereignis Ort, wo Volk Israel die Thora und die Gebote erhielten. Die Thora und die Zehn Gebote sind direkt von Gott an Volk Israel geliefert wurden, zusammen mit einem unanfechtbaren Bund, die mit einstimmig beider Vertragsparteien abgeschlossen wurde. Deshalb heissen die zwei Tafeln auch Bundestafeln.
2. Moses 12/37: „Also zogen aus die Kinder Israel von Raemses gen Sukkoth, sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Kinder“ 


 

Beinahe drei Millionen Leute haben Gottes Erscheinung auf dem Berge Sinai nahe miterlebt. 600‘000 Männer zusammenzählt mit Ihrer Frauen und Kinder. Bei der Zeremonie hat Moses erst gesprochen und G’tt hat ihn geantwortet. Danach haben sie einen Bund zwischen den Volk und den G’tt abgeschlossen. Dabei hat Moses ein Altar und 12 Denkmal für die 12 Stämme am Fuss des Berges aufgebaut. Auf dem Altar brachte Moses Stiere zum Oper. Die Hälfte von Blut verbrennt er auf den Altar, und den Rest sammelte es. Dann lies er den Volk von das Bundes-Buch/Bundestafel, und das Volk antwortet alles was Gott sagt werden wir „machen und hören“. Am Schluss hat Moses die restliche Blut (genannt Bund-Blut) auf das Volk geworfen. Am Ende der Zeremonie kletterten die Volk-Ältesten mit Moses (Nadav und Avihu) auf dem Berg, und dort nach ihren Erzählung erscheint ihnen den HERREN:  II Moses 24/ 9 Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf. 10 und sahen den Gott Israels. Unter seinen Füßen war es wie ein schöner Saphir und wie die Gestalt des Himmels, wenn's klar ist.“

 

Das Ziel des Ereignisses war der Glaube am Gott aus erster Hand zu erfahren, um einen starken standhaften Glauben, die über Jahrtausendeden, auch unter aussen drück und Hass standhält.
Das Volk soll die Ereignis nie vergessen, und es seiner Nachkommen über Generationen weiter erzählen, wie, wann alle danach entstehenden Generationen im Laufen die Jahrtausende, selbst dabei gewesen wären. 2. Moses 14/ 31 und die große Hand, die der HERR an den Ägyptern erzeigt hatte. Und das Volk fürchtete den HERRN, und sie glaubten ihm und seinem Knecht Mose.“

Dieses Bund würde nicht nur mit Moses, mit einer Person allein abgemacht worden, sondern mit den ganzen Volk Israel mehrere Millionen Frauen, Kinder, Männer, sowie 30‘000 Ägypten die mit ihnen ausgezogen sind.

 

Als G’tt zum ersten Mal Moses am Berg Sinai am Feuer erschien, hat er Moses gesagt, er soll nach Ägypten zum Volk Israel gehen und sie befreien. Moses weigerte sich, sogar auch als ihn G‘tt gezeigt hat wie mächtig er ihn machen kann. Moses hat gesagt, wenn ich zum Volk komme, und ihnen erzähle, dass den HERREN mir erschienen ist, und mit mir gesprochen hat, werden sie mir nicht glauben. Da antwortete ihn G’tt, du muss ihnen nicht überzeugen, bring sie aus Ägypten daher ans Berg, und ich werde das Volk selber überzeugen und mit ihnen von angesichts zu angesichts sprechen, zusammen werden wir ein Bund gehen, die Ewig gelten wird. Uns so würde es auch geschehen.
„1 Mose antwortete und sprach: Siehe, sie werden mir nicht glauben noch meine Stimme hören, sondern werden sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen“.

 

3. Moses 26/46; stehet;  46 Dies sind die Satzungen und Rechte und Gesetze* (in Heb. Torot*), die der HERR zwischen ihm selbst und den Kindern Israel gestellt hat auf dem Berge Sinai durch die Hand Mose's. Nach dem Bund stieg Mose alleine auf dem Berg, und lernte von G’tt selbst die ganze Lehre, die er später ans Volk Israel weiter gegeben hat.
Torot* was Lehre in Plural heisst. Zwei Lehr-Bücher. Ein Schriftlich (fünf Mose-Bücher), und die andere die Mündlich. Man kann die Thora verstehen, nur wann man beide zusammen lernt. Alle Gesetze und Gebote sind sehr kurz und ohne Erläuterung und Details eingegeben, wie man die Gesetze vollziehen soll.

Ein Beispiel: „ Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERRUnd du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermögen. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen  7  und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst, wenn du dich niederlegst oder aufstehst,  8 und sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sollen dir ein Denkmal vor deinen Augen sein,  9  und sollst sie über deines Hauses Pfosten schreiben und an die Tore. “

Es steht nicht was soll man auf Herzen nehmen, was bedeutet Herzen, was soll man die Kinder einschärfen, was soll man auf die Hand zum Zeichen binden, und Denkmal vor die Augen haben, was  genau Mezusa ist, noch was soll darauf, oder darin geschrieben werden. Wo soll es auf die Pfosten eigesetzt werden, oder an die Tore angehängt sein und wie? Die Genaue Beschreibung und die Erläuterungen zu allen Gesetzen wurden mündlich weiter gegeben.

 

Moses hat 13-mal die Thora aufgeschrieben. 12 - für jeder Stamm eine, und eine für die Bundeslade. Die Mündliche Thora würde an Jeshua weiter gegeben, Jeshua hat sie weiter an die Richter gegeben, sie an die Propheten, und die Propheten haben die mündliche Thora an die Knesset haGdola weiter gegeben.

 

 15 Wie der HERR dem Mose, seinem Knecht, und Mose Josua geboten hatte, so tat Josua, daß er nichts fehlte an allem, was der HERR dem Mose geboten hatte.
G
’tt hat durch Moses das Volk beschworen, und sprach; die Thora ist Vollkommen so wie sie ist, sie sollen nichts dazu, noch etwas von die Gesetze raus lassen, weder von Gesetzt Menge, noch die Inhalt nach eigne Verständnis zu erklären. Mit die beiden Lehre (Schriftliche Thora und Überlieferungsthora) bekam das Volk noch eine dritte sehr stake Speicher-und-Schutz-System, die für alle Zeiten und im Laufe der Jahrtausende sich sehr gut bewährt hat.

In dieser System sollten das Volk überall wo sie sich niederlassen, die Thora genau nachschreiben/kopieren, wie sie ist; kodiert auf speziell Schriftart, mit speziell Tinte, und auf speziell Leder. Sie sollten jeder Sabbat in einem Ort versammeln und davon lesen, und sie mit die Überlieferns-Thora ergänzen und erklären. Die Leute sollen auf ihr Haus und auf ihre Kleider ein Anerkennung Symbol haben, Speziell Feiertage zur Erinnerung feiern, in dieser Feier auch symbolische Taten machen wie; symbolisches spezielles Essen und spezielle Behausung haben. Jeder Vater soll davon seiner Kinder weiter nacherzählen, und zur Thora Lehrschule schicken. Das alles, um das Ereignis tief im Volk zu verwurzeln, sowie alle Gesetzte, damit es nie in Vergessenheit gerät.

 

„denn ich mache diesen Bund und diesen Eid nicht mit euch allein, 15 sondern sowohl mit euch, die ihr heute hier seid und mit uns stehet vor dem HERRN, unserm Gott, als auch mit denen, die heute nicht mit uns sind. „

Ein paar Jahren danach hat Moses kurz vor seinem Tot, im Berg Horeb, das ganze Volk versammelt und mit ihnen noch ein Bund und Eid durchgeführt.

Hätte das Volk, nicht selber G’tt Stimme gehört, alle Wunder die ihnen in Ägypten und in Sinai passiert sind, selber nahe miterlebt, hätten sie gesagt, dass Moses ein Lügner und ein Spinner ist. Sie hätten nie solchem schweren Eid für Generationen auf sich angenommen. Das Gegenteil ist aber passiert, sie hörten ihn zu und schworen genau das was abgemacht worden ist zu tun.
2. Mose 14/ 31 und die große Hand, die der HERR an den Ägyptern erzeigt hatte. Und das Volk fürchtete den HERRN, und sie glaubten ihm und seinem Knecht Mose.

Seit den mehr als 3300 Jahren vergangen, und bis heute würde die Thora Millionen Fach nachgeschrieben, ganz genau, ohne eine einzige Fehler/Unterschied, kodiert auf speziell Schriftart, mit speziell Tinte, und auf speziell Leder. Egal wo die Leute sich niedergelassen haben, mit unterschiedliche Sprachen, Gebräuche, und Glaubensrichtung, haben sie die Schrifteinweisungen genau befolgt. Alle die nach die Schrifteinweisungen genau befolgten und danach lebten, hatten die gleiche Mezusa, Beschneidung, Zizit, Gesetze und Gebote, die gleiche Feiertage, und die gleiche Passage in die Thora, am gleichen Sabbat, in alle Synagogen auf den ganzen Welt gelesen. Nichts hat es seit dem geändert, sogar in abgelegenen Länder, wo die Gemeinde hunderte von Jahren von anderer jüdischer Bevölkerung abgeschnitten waren, würde die Thora ohne kleinste Unterschiede befolgt und nachgelebt.

 

Im Berg Sinai bekam das Volk im Gesamt 613 Geboten und Verboten, die für alle Nationen, und für alle Zeiten, die bis in der Endzeit gelten wird. (Bis die Vereinigung alle Völker, bis der Maschiach/Erlöser kommen wird)

  • Für die Priestern/Cohen         613 Geboten und Verboten.
    Seit dem Tempelzerfall sind 527 Gebote, die für den Tempel gedacht sind, nicht mehr gemacht/aktuell.  
  • Davon für das ganze Volk-Israel sind 68 Geboten und Verboten,
    dass bis heute nachvollziehen wird. In die Synagogen werden heute noch die Gebete für Volk Israel und die Nationen, die im Tempel gemacht worden sind, weiterhin gelesen/gebetet.
  • Davon für alle Völker sind 30 Geboten und Verboten,
    Das grösste Teil von den 30 Geboten und Verboten, die auch für die Nationen gegeben sind, machen die christliche Nationen bereit wie; „nächste liebe“. Die gebliebene restliche Gesetzten, wird für öffne und interessierte Leute, entweder von Rabbiner kurze Zeit davor**, oder von der Mashiach/Erlöser selbst nach der Vereinigung gelernt werden.
    (Seit fast 2000 Jahren, befreit der christliche Glaube ihren Nachgegner automatisch von den 38 Gesetzten, die nur für das Volk Israel bestimmt sind. Wie: sich Absondern, Reinheit, sowie die spezielle Gebete, die nur  für Die Aufgabe des Volks Israel als Priester für die Nationen zu sein gedacht sind.)
  •  

Malachai 3/ 22 Gedenkt des Gesetzes Mose's, meines Knechtes, das ich ihm befohlen habe auf dem Berge Horeb an das ganze Israel samt den Geboten und Rechten. 23 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und schreckliche Tag des HERRN

Micha 4/ 1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über die Hügel erhaben sein, und die Völker werden dazu laufen. 2 und viele Heiden werden gehen und sagen: Kommt, laßt uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir auf seiner Straße wandeln! Denn aus Zion wird das Gesetz (Thora-Lehre) ausgehen und des HERRN Wort aus Jerusalem.

Sacharja - Kapitel 8**/ 2 So spricht der HERR Zebaoth: Zu der Zeit werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Heiden einen jüdischen Mann bei dem Zipfel ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir hören, daß Gott mit euch ist.

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