Das Wesen & den Sinn des Gebets,

sowie die Kraft/Wirkung des Segens

Das Wesen & den Sinn des Gebets,

Das Wesen & den Sinn des Gebets,

sowie die Kraft/Wirkung des Segens

 

Das Gebet ist von grossem Wert, und ist eine der drei Säulen, auf denen die Welt steht. Die Gedanken laut ausformulieren, ist wie die Gedanke/von Kraft ins Taten umzusetzen. Wenn wir etwas laut sagen, wir meisseln die Wörter in den Felsen (wie das Wasser ein Tropfen kann nicht viel verrichten, aber viele Tropfen die ständig auf dem Fels fallen, können der Felsen schleifen).
Worte sind wie Gewehr-Kugeln. Und wenn man scharfe Munition braucht, soll man aufpassen! Daher niemals schlecht über sich selbst sprechen und niemals sich selbst demütigen.

Während der Tempel bestand konnte jeder, zur Vergebung seiner Sünde ein Tieropfer bringen.

Es gibt zwei Haupt Gebete; Das Gebet anstelle der Opfergabe, um die Welt aufrecht zu erhalten. Und das persönliche Gebet.
 

Das Gebet in der Synagoge:
In unserer Zeit, in der der Tempel zerstört ist, hat uns Gott, als Gefallen, im Gegenzug die Arbeit des Gebets gegeben, die auch in der Lage ist uns von unseren Sünden zu vergeben. Wie der Prophet Hosea 14 sagte: „so wollen wir opfern die Farren unsrer Lippen“.  3 Nehmt diese Worte mit euch und bekehrt euch zum HERRN und sprecht zu ihm: Vergib uns alle Sünde und tue uns wohl; „so wollen wir opfern die Farren unsrer Lippen“.

Hätten die Nationen gewusst, wie viel Segen über sie kommt, wenn sie jüdische Bevölkerung in sich beherbergen, hätten sie mit aller kraft sie behalten wollen, anstatt sie zu verjagen und töten.
Jüdisches Leben hat Segen, Erfolg und Überfluss an die Bevölkerung gebracht, hauptsächlich wegen zwei wichtigen Gründen: Das erste, weil die jüdische Volk konnte lesen und schreiben, und damit haben sie die die Wirtschaft und Verwaltung erfolgreich angekurbelt. Die zweite Grund, weil sie in die Synagogen mit dem Gebet weiterhin Opfergaben mit dem Lippen gebracht haben. Dies hat von Oben nach unten auf diesen Ortschaften viel Segen und Gutes gebracht.
Damals im Tempel wurden (ausser der tägliche Gabe) jedes Jahr am Laubhüttenfest zusätzlich 70 Stiere für die 70 Weltnationen geopfert. Der Ort wo der Tempel gebaut ist, ist das Tor zum Himmel, von dort alles geistige Gute für die ganzen Welt hinauf und herab kommt.

Seit dem es zerstört wurde und der Weg versigelt ist, beten die Juden in den Synagogen weiterhin auch für alle Nationen.
So wie damals im Tempel, dürften die Cohen alleine sich im allheiligsten befinden, Levi auf die Stagen die zum Tempel führten, Volk Israel und die Gottesfürchtigen unter den Nationen, welche unter einer niedrigen Mauer unterteilt waren, standen Unten.

Psalm 135; 19 Das Haus Israel lobe den HERRN! Lobet den HERRN, ihr vom Hause Aaron!  20 Ihr vom Hause Levi, lobet den HERRN! Die ihr den HERRN fürchtet, lobet den HERRN! 21 Gelobet sei der HERR aus Zion, der zu Jerusalem wohnt! Halleluja!

Die Interessierten aus den Nationen waren damals zur Tempelzeit ein Teil vom Volk Israel. Sie haben sich von Judentum abgewendet, um nach der Verheissung zur Endzeit, wenn eines neuen Himmels und einer neuen Erde erschufen wird sich zu vereinen.

Jesaja 66/„22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir stehen, spricht der HERR, also soll auch euer Same und Name stehen23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, anzubeten vor mir, spricht der HERR“

 

Das Gebet als Gnade des Schöpfers 
Das Gebet als Gnade des Schöpfers und einer der schönsten Geschenke für uns Menschen. Durch das Gebet kann der Mensch jeden Tag von neuen, eine direkte Beziehung mit dem Schöpfer erstellen.

Durch das Gebet bekommt einem die Möglichkeit, sich über seine Bedürfnisse zu fragen, über seiner Sorgen zu erzählen, der Schöpfer für die Gnade bedanken, die ihn so weit gebracht hat und auch etwas für die Zukunft zu wünschen.

Einer der Ziele des Gebetes ist eine Bindung zwischen dem Schöpfer/Himmel/Geist, und der Mensch/Erde/Leib/Seele zu Schafen. Das Gebet ist ein Ausdruckmittel, die die obere mit der unteren Welten zu verbindet. Dass der Mensch versteht, dass alle Wege und alles was er hat bekommt er von ihm/Himmel/Oben. Psalm 24/1“Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt“
Durch das Gebet wird einem zusätzlich Bewusst wer der Schöpfer ist. Man vertraut dem Schöpfer, bekommt dadurch auch Selbstvertrauen.  

Das Instrument-Sprechen unterscheidet den Mensch von allen anderen Lebewesen,
es ist sein spezieller Charakterzug, weshalb er „ein sprechendes Wesen“ genannt wird. Wir leben in einer materiellen Welt. (In die biblische Sprache heisst Materie Welt- „Olam Gashmi“. Olam-Welt/Gashmi/Geshem-Regen und „Hgshama“- Erfüllung-in Erfüllung bringen)

Wie der Kreislauf der Natur, verdunstet die Materie mit Taten wie: Gebet/Liebe/Freude/Unterstützung nach oben und fällt als Regen/Segen zur Erde zurück. Um den Kreislauf nicht zu brechen, nach jeder Regen, welcher die Erde erblühen lässt, wird das Wasser erneut nach oben verdunstet, so braucht es auch nach jedem von Oben fällenden Segen/Gute, mehr Taten/Gebete/Energien/ die hinauf verdunstet werden. Das Wort „Hgshama“, die man auch aus die gleiche Wurzel geschrieben wird, bedeutet in Erfüllung gehen. Dann gehen unsere Gebete/Taten auch in Erfüllung.

Liebe bringt Leben mit Segen = Hass bringt Tot und Schmerz
Die Möglichkeit weiderholt zu geben/beten, nach Bedarf aus ganzem Herzen, bringt den HERRN nicht auf die Palme, im Gegenteil es gibt ihm mehr Motivation, wenn es für einem gut ist mehr für ihn zu geben, als man sich gewünscht hat. Die Wissenschaftler haben in den letzten Jahren rausgefunden, dass wir mehr Wasser von Oben/Atmosphäre bekommen, als Wasser von unten nach oben verdunstet wird. Ständig fallen von All in unsere Atmosphäre Eisblöcke die sofort, wenn sie in unsere Planet dringen schmelzen. Auf das gleiche Bildnis, passiert es mit dem Gebete. Umso mehr der Mensch nach Oben Gutes bringt, umso mehr Segen fällt auf ihn von Oben zurück.

„So wird der Herr, alle Wünsche unseres Herzens zum Besten in überfluss erfühlen“.

Tamara Güller 

      

Das persönliche Gebet

was hat das Gebet mit Opfergabe zu tun

AMEN UND GLAUBEN im  Verständnis der hebräischen Sprache

Gebet-Tfila und Bracha/Segen

 

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