Ist Schächten eine Tierquälerei?

Ist Schächten eine Tierquälerei?

Ist Schächten eine Tierquälerei?

Frage: 

Beim Schächten ist das Tier nicht sofort tot. Ich bin in die Landwirtschaft hineingeboren, weiß was es heißt, wenn ein Tier getötet wird. Wird es geschächtet, lebt es noch, damit es das ganze Blut aus dem Körper Pumpen kann. Wird es mit dem Bolzen betäubt, spürt es keinen Schmerz, pumpt aber das Blut nicht mehr.

 

Antwort Tamar Güller: 
Korrekturlesen:   Roland Thraener

Der Vorwurf über die jüdische Schchita ist nicht neu. Gerade diese Vorwürfe haben dazu geführt, dass die christlich/westliche Welt Vorurteile gegenüber dieser Schlachtpraxis hegt.

Versuchen wir die beiden Methoden zu vergleichen und sehen welcher von beiden Tiergerechter ist.

 

Wie schon erklärt, hat das Gesetz, welches wir direkt von G-tt für alle Nationen und alle Zeiten erhalten haben, sämtliche Bestimmungen und Aspekte des Lebens auf Erden geregelt, nicht nur zwischen Mensch und G-tt.  

 

Als sich die Kirche vom Judentum entfernt hat, hat sie nur die Gesetze zwischen G-tt und den Menschen sowie die Nächstenliebe erhalten und perfektioniert. Sie hat sich von der Staatsebene, wie Politik und Ökonomie getrennt. Damit hat diese Institution Posten an Leute ohne jegliche Gottes Führung überlassen. Was erst in der Zukunft mit dem Erscheinen des Erlösers von vielen Menschen verstanden werden wird.

Seitdem wird auch versucht, die Frage von Tierhaltung und Tierquälerei von rein menschlichen Verstand her zu beurteilen. Dabei haben wir schon die besten Regelungen direkt von dem Allmächtigen, der alles Leben erschaffen hat, gegeben bekommen, wonach wir handeln sollen.

 

Was bedeutet Schächten?
(Informationen vom Land Niedersachsen zum Thema Schächten)

«Schächten bezeichnet das rituelle Schlachten von Tieren mit einem einzigen Schnitt durch die Kehle. Nach der Schlachtung lässt man das Tier ausbluten. (Jüdischer Schchita Erfolg ohne jegliche Betäubung)»

Tierschützer kritisieren diese Art der Schlachtung als reine Tierquälerei. 

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Schächten und Schlachten?

«Generell gibt es einen Unterschied zwischen dem betäubungslosen Schächten und Schlachten. Das Schlachten in Deutschland muss nach dem Tierschutzgesetz betäubt erfolgen. Die Betäubung erfolgt z.B. durch Stromschlag. Es gibt immer wieder Fälle, bei denen das Tier nicht ausreichend betäubt ist. Dies hängt z.B. mit Zeitdruck oder mit nicht geschulten Arbeitern zusammen. Aus einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung geht hervor, dass man von mind. 1 % Fehlbetäubung ausgehen muss. Das bedeutet, das im ganz „normalen“ Schlachthof die meisten Tiere geschächtet werden. Das Schächten eines betäubten Tieres ist im Übrigen vergleichbar mit dem Schlachten.»
(Ende der Informationen vom Land Niedersachsen zum Thema Schächten)

 

Die jüdische Schlachtmethode, dies ist bewiesen, als die im geringsten Schmerzen verursachte Methode. Dies liegt daran, dass sofort nach dem Schächten, alles Blut aus dem Gehirn rausfliest, was beim Tier den Schock Zustand verursacht, und das Tier keine Schmerzen mehr verspürt.
Das ist der Grund, warum Juden kein Pferdefleisch essen dürfen, da ein Pferd zwei Venen, welche das Blut zum Gehirn transportieren, besitzt. (Eine im vorderen Hals, und eine dahinter liegend) Es ist unmöglich, ein Pferd mit einem Schnitt zu töten, ohne dass es schreckliche Schmerzen empfinden würde. Die Heiden, die das Tier durch Erschießen in den Kopf töten, ist erlaubt Pferde zu schlachten, sowie Pferdefleisch zu essen.

 

Vergleich:

  • Beim jüdischen schächten wird das Tier innerhalb von Sekunden bewusstlos und spürt überhaupt nichts mehr, das Zittern ist ein Reflex und hat mit verursachten Schmerzen nichts zu tun.
     
  • Eine andere Methode, die Betäubung mit einem Stromschlag:
    Fragen wir Leute, die einen Stromschlag erlitten, wie sie sich gefühlt haben, wird man zu hören bekommen, dass diese nicht ausreichend betäubt waren.

     
  • Das Beste, gesündeste Biofleisch hat über +18.8 Übersäuerung, hingegen Fleisch von normaler Tierhaltung, jüdisch geschächtetes Rindfleisch +7.0 besitzt.
     
  • Nach der jüdischen Kontrolle der Innereien des geschächteten Tieres, ist kein einziger Mensch vom Verzehr des Rindfleisches an Rinderwahnsinn erkrankt, es brauchte somit auch keine Blut Kontrolle davor. 

 

Link: über die genaue Vorgehen bei jüdische Schlachten-Schchita

Das jüdische Schlachten – Schchita
Informationen: Die Synagogengemeinde Saar, K.d.ö.R

„...so magst du schlachten von deinem Rindvieh und deinen Schafen... wie ich dir geboten, und verzehre es in deinen Toren, wie es immer deine Seele begehrt „ (5. B. Moses 12:21).

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