Parashat MASS-EI פָּרָשַׁת-מַסְעֵי

Die letzte Einweisungen und Vorbereitung vor der Einreise ins das gelobte Land

Parashat MASS-EI  פָּרָשַׁת-מַסְעֵי

Parashat MASS-EI פָּרָשַׁת-מַסְעֵי

Die letzte Einweisungen und Vorbereitung vor der Einreise ins das gelobte Land

 

Parashat „MASS-EI“ beginnt mit 4. Mose, Kapitel 33, Vers 1 und endet am Ende des 4. Buch Mose, Kapitel 36, Vers 13

Die Parascha beginnt mit den folgenden Satz: „1 Dies sind die Lagerplätze der Israeliten, als sie unter Mose und Aaron aus Ägypten gezogen sind Heerschar um Heerschar. 2 Und Mose schrieb auf nach dem Befehl des HERRN ihre Wanderungen nach ihren Lagerplätzen. Dies sind ihre Lagerplätze auf ihren Wanderungen:“

 

Stationen der Wüstenwanderung

Vor der Ankunft des israelischen Volkes ins gelobte Land, fasst Mose alle Reisen der Israeliten die sie in die Wüste gegangen sind zusammen. Von Ramses in Ägypten bis zu den Ebenen von Moab, wo sie sich in unserem Parashaabschnitt befinden.

An dieser Stelle befahl der Herr Mose, über die Teilung der Erbe der Stämme wo das Volk sich niederlassen wird. Gott beschreibt Mose die Grenzen des verheissenen Landes und ernennt die Namen der Oberhäupter der Stämme die davor stehen und über sie in den Führungspositionen Josua, der Sohn Nuns und der Hohe Priester Elazar.

Der einzige Stamm, der sein Land als Erbe nicht erhalten hat, ist der Stamm Levi, der dazu bestimmt ist dem Volk zu dienen und jedem der anderen Stämme wurde befohlen, ihnen in ihren Städten Land zuzuteilen.

 

Stadt der Zuflucht

Ein zusätzliche Gebot war ein zusätzliche Unterteilung von sechs Zufluchtsstädten, auf beiden Seiten des Jordan, für die jenen die ohne Absicht/Unfall jemand getötet haben, wo dort die Leute von dem Blut Erlöser, der ihn töten würde entkommen konnte.

 

Anspruch des Oberhaupts des Menashe-Stammes, das Erbe soll in Besitzt des Stammes bleien.

Der letzte Abschnitt wird über die Anfrage der Töchter Zelofhads von Parashat Pinhas nochmals besprochen. In Parashat Pinhas kamen die Töchter mit der Begründung zu Mose, dass ihr Vater keine Söhne habe, so dass er nicht zu seiner Familie und seinem Erbe übergehen werde. Der HERR hat ihnen gewilligt, wer auch immer keine Söhne hat, die Tochter erbt.

Die Oberhäupter des Menashe-Stammes, des Stammes von Familien Zelfhads, beanspruchten sie, dass das Erbe beim Stamm bleibt. Denn durch Heirat mit einem anderen Stammangehörigen wird der Besitzt an den andere Stamm übertragen. Der Herr akzeptiert ihren Anspruch- die Erbtöchter dürfen aber nur Stammesangehörige heiraten.

 

 

Die Einreise in das eigentliche innere Gelobte Land

Reise ist immer eine aufregende Sache. Es bietet uns die Möglichkeit, neue Orte und interessante Menschen kennenzulernen, da wir mit jedem Schritt näher und näher an unser endgültiges Ziel gelangen.

Die Tora erzählt uns von der langen Reise der Israeliten seit vierzig Jahren. Es begann mit der sofortigen Befreiung von Sklaverei im Land Ägypten und endete an dem Tag, an dem sie schliesslich im Gelobten Land ankamen.

Es gab Standorte auf der Reise, an denen die Israeliten lange Zeit weilten und es gab Orte, an denen sie nur sehr kurze Zeit geblieben sind. Jeder dieser Halte war jedoch unabdingbar, um das lang ersehnte Ziel zu erreichen.

 

Wir sind uns dessen nicht immer bewusst, aber unser Leben ist tatsächlich eine grosse Reise. Unsere Familie, unser Wohnort und die Menschen, die wir treffen - nichts ist zufällig. Alles hat mit dem allgemeinen göttlichen Plan zu tun, den Gott sorgfältig für uns vorgesehen hat. Ein Plan, der uns hilft, die spirituelle Leiter zu erklimmen und das immense Potenzial das in uns liegt zu erfüllen.

Sobald wir lernen, unser Leben so zu betrachten und jeden Tag den wir durchlaufen, können wir beginnen, diese Reise ohne Angst/Traurigkeit und viel ruhiger Haltung zu geniessen.

 

"Für mich wurde die Welt geschaffen."

Unsere Weisen lehren uns, dass jeder Mensch die Haltung einnehmen muss, die besagt: "Für mich wurde die Welt geschaffen."

Sie Fragen:
Wie sollen wir diesen Satz verstehen? Und wenn wir diesen Ansatz verfolgen, wie wird er sich auf unser Leben auswirken?

Ihre Antwort:
Jeder von uns ist ein besonderer einzigartiger Mensch, und jede Person hat eine wichtige Aufgabe, die er in seinem Leben erfüllen muss.

Deshalb hat Gott jeden von uns in spezifische Lebensumstände versetzt, die uns ermutigen und herausfordern, unsere gesamte Lebensaufgabe zu erfüllen.

Tatsächlich spielt jeder von uns in seiner eigenen besonderen Lebensgeschichte die Rolle eines „Hauptdarstellers“.

Wenn wir dieses Prinzip verstehen und verinnerlichen können, können wir uns sehr leicht an eine optimistische Herangehensweise an alles halten, an was uns oder jedem wir in unserem Leben begegnen widerfährt, auch bei solcher die uns nicht immer als das angenehmste erscheint.
Zu verstehen, dass alles was uns begegnet, direkt von G-tt an uns gesendet wird, um uns ein bedeutendes persönliches Wachstum zu bringen.

 

 

Sabbat shalom umvorach!

Mögen wir alle mit Treue und Vertrauen gegenüber den Anweisungen des Schöpfers handeln. So kann jeder von uns wachsen und empor steigen zudem grössten Kunstwerk seiner selbst.  AMEN!

 

 

 

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