Parashat SHOFTIM פָּרָשַׁת-שֹׁפְטִים

Parashat SHOFTIM פָּרָשַׁת-שֹׁפְטִים

Parashat SHOFTIM פָּרָשַׁת-שֹׁפְטִים

Das Rechtssystem, Königsgesetze und der Götzendienst

Im Paraschat „SHOFTIM“ setzt Moses seine Abschiedsrede vor seinem Tod vor das Volkes Israel fort. Shoftim bedeutet Richter, Moshe Rabbenu erläutert in diesem Zusammenhang die von den Israeliten gebotenen Gebote.

Mose beginnt mit dem Gebot von Sitzrichtern und Polizeibeamten in den Städten Israels. Der Zweck ist es, eines Gerechtigkeitssystem aufzubauen, die eine Voraussetzung für das Bestehen das Volk Israel im Land ist.

In Mose Rede im Buch 5. Mose sind die meisten Gebote bereits in den vorhergehenden Büchern erschienen, manchmal mit bedeutenden Änderungen. Die ersten 4 Bücher Mose, hat Mose geschrieben was ihn Gott geboten hat, hingegen das 5. Buch beinhaltet praktisch nur seine Abschiedsrede. Da spricht Mose seinen eignen Gedanken und Gott stimmt seinen Rede zu.  

 

Parashat/Abschnitt „Shoftim“ beginnt mit 5. Mose, Kapitel 16, Vers 18 und endet im Kapitel 21, Vers 9. 

 

Die Parascha beginnt mit den folgenden Sätzen:Von den Richtern und Amtleuten

18 Richter und Amtleute sollst du dir einsetzen in allen deinen Stadttoren, die dir der HERR, dein Gott, geben wird, in jedem deiner Stämme, dass sie das Volk richten mit gerechtem Gericht.19 Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Person nicht ansehen und keine Geschenke nehmen. Denn Geschenke machen die Weisen blind und verdrehen die Sache der Gerechten. 20 Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben und das Land einnehmen kannst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

Strafe für Götzendienst

21 Du sollst dir kein Ascherabild aus Holz errichten bei dem Altar des HERRN, deines Gottes, den du dir machst. 22 Und du sollst dir kein Steinmal aufrichten; denn das hasst der HERR, dein Gott.

 

 

Einsetzung eines Obergerichtes

Für Einrichtung eines Justizsystems und Bestechungsverbot, muss ein Justizsystem eingerichtet werden, das Richter und Polizeibeamte zur Vollstreckung der Urteile umfasst.

Die Richter bestimmen die Gesetze. Die Polizei ist für die Durchsetzung der Gesetze verantwortlich ist und stellt sicher, dass sie nicht verletzt werden.

In allen Städten Israels sollten Richter und Polizisten eingesetzt werden, denn wenn jeder nach seinen eignen Willen handelt, wird es Chaos (Durcheinander) herrschen.

 

Die Richter müssen zu Recht urteilen und haben drei wichtige Verbote:

  1. Keinen Satz beeinflussen.
  2. Richter wählen, die keine der Parteien kennen, um keiner Partei den Vorrang geben wird. 
  3. Nimm keine Bestechungsgelder an.

 

Wenn das örtliche Gericht keine Entscheidung trifft, muss die verurteilte Person vor das Große Gericht in Jerusalem gebracht werden und deren Rechtsprechung befolgen. Ebenfalls für die Nächte Generation wellt die Tora den Weisen für die Durchführung aus.

 

Falsches Zeugnis und Verschwörung von Zeugen

Die Nachweise, um eine andere Person mit Geld oder Strafe zu belasten, müssen von mindestens zwei Zeugen erbracht werden. Bei eine Fall die Zeugen als Falscheid erfasst wären (wie wenn andere Zeugen kamen und aussagten, dass sie nicht am Tatort waren, als sie behaupteten den Fall gesehen zu haben), würden sie die Strafe erhalten, die sie dem unschuldigen Angeklagten auferlegen wollten.

 

Das Königsgesetz

Wenn in der Zukunft die Israeliten im verheißenen Land einen König krönen möchten, dürfen sie das tun, aber es muss kein Fremder, sondern aus dem Nachkommen Israels stammen. Dieser König darf nicht viele Frauen heiraten. Es ist ihm auch untersagt, viele Pferde oder unnötig viel Eigentum zu besitzen.

Der König wird geboten eine zusätzliche Torarolle mit all Amt Gesetzen zu schreiben. Der König soll die Gesetze nahe an ihn binden, und sein ganzes Leben lang darin lesen, damit er sich nicht rühmt und die Gebote Gottes nicht befolgt.

 

Was war der König Zweck des täglichen Studiums der Amt Gesetze und der Tora Lehre?

Das Königtum ist eine mächtige Macht: Der König kann Steuern erheben, Land und Besitz annektieren und sogar eine Hinrichtung durchführen. Diese Tora dient als Schutz vor Stolz und Machtmissbrauch. Es ist eine ständige Erinnerung daran, dass Gott die Kraftquelle ist, die dem König aus Fleisch und Blut gegeben wurde - und vor allem, dass Gott der wahre König ist und kein andern.
 

Mehr als das: Weil der König die Thora-Schriftrolle immer neben sich hat, kann er jeden freien Moment nutzen, um daraus zu lernen. Wie wir wissen, stand König David jeden Abend um Mitternacht auf, um die Tora zu lernen Gott loben und singen und Psalm zu schreiben.

 

Wir können diese Idee auch auf unser persönliches Leben anwenden. Wir alle haben eine Machtposition - ob bei der Arbeit, in der Gesellschaft oder sogar in der Familienstruktur, und es ist wichtig, sich vor dem Missbrauch dieser Macht zu schützen. Gott möchte eine Welt, in der sich alle Menschen gegenseitig umsorgen und helfen, und das hat uns dorthin gebracht, wo wir heute sind.

 

Recht der Priester und Leviten

Da der Levi-Stamm keinen Anteil und kein Erbe am Gelobten Land erhält, müssen die Israeliten ihnen Teile der Opfer, die im Tempel gebracht werden, sowie den Beginn der Ernte und der Schur seiner Schafe geben.

Obwohl die Arbeit im Tempel in regelmäßige Schichten unterteilt ist, darf sich jeder Priester der Arbeit anschließen und sein Opfer bringen.

 

Götzendienst und Prophetengesetz

Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun, 10 dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt. 11 oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. 12 Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel, und um solcher Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir. 

13 Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott. 14 Denn diese Völker, deren Land du einnehmen wirst, hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt. 15 Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen

                                   

Ein Verbot des Götzendienstes beinhaltete ein Verbot, einen Baum zu pflanzen, unter dem Götzendienst und Visaarbeit gemacht worden, diese umfasste sexuelle Beziehungen zwischen Priestern und den Volk, die dies unter dem Baum taten. Sowie verbot, einen Altar unter der Baum oder im Tempel für Götzen zu errichten.

 

Das Straffgesetz der Götzendiener - es ist der Tod, der erst nach einer gründlichen Untersuchung gegeben wird.

Die Götzendiener, die im Land Kanaan saßen, praktizierten verschiedene götzendienerische Praktiken, wie zum Beispiel forderten die Toten auf, übergaben die Kinder in Flammen, Hürerein und mehr. Die Juden sollten darauf achten, diesen Götzendienst nicht zu folgen, sondern nur dem Schöpfer der Welt in seiner Gesamtheit zu dienen.

 

Wahrer oder falscher Prophet

Der erhabene Stand, Erhaltung die Tora auf dem Berg Sinai, veranlasste die Israeliten zu sagen: Wenn wir weiterhin die Stimme Gottes hören, können wir sterben.
Deshalb hat der Schöpfer der Welt Propheten aufstellt, welsche das Wort Gottes mitteilen, die befolgt werden muss. Wenn ein falscher Prophet auftaucht und den Menschen falsche Worte sagt oder sie zum Götzendienst aufruft, ist sein Gesetz die tote Straffe. Die Prüfung, ob er ein wahrer oder falscher Prophet ist; Wenn er etwas sagt oder prophezeit, das passieren wird erfühlt worden, oder am Ende nicht passierte.

 

Aussonderung von Freistädten als Asyl für versehentliche Mörder

Zusätzlich zu den drei "Asyl-Freistädten", die sie einst Jordanien zugewiesen hatten, müssen die Israeliten drei weitere Städte im Land Israel zuweisen, in die versehentlich Mörder fliehen können. In der Zeit des lieben Gott die Israelische Grenze erweitert, muss noch drei weitere Städte errichtet werden. Mörder mit Vorsatz können nicht dorthin fliehen, sie erhalten darauf die Totenstraffe.

 

Kriegsrecht, Belagerung und Beute.

Es ist nicht zu befürchten, wegen der Feinde in einen Krieg zu ziehen, da der Schöpfer der Welt an der Seite seines Volks steht.

Vor dem Krieg wird der Priester/Cohen, die jenen die keine Angst vor dem Feldzug haben die Herzen der Menschen stärken werden.

Die jeweiligen werden zu ihrer Heimat zurückkehren: Männer die kürzlich eine Frau verraten, und noch keine Erbe haben, ein Haus gebaut haben, einen Weinberg angelegt haben oder wenn sie Angst vor der erwarteten Schlacht haben.

Wenn man mit einer Stadt kämpft, muss man zuerst einen Friedenspakt angeboten an die Stadt schicken. Wenn sie nicht bereit sind, beginn man sie von drei Seiten zu belagern und gegen sie zu kämpfen, damit sie die Möglichkeit erhalten von einen Seite zu fliehen. Mit die kanaanitischen Nationen kein Bund anschließen, sondern sollen sie zerstört werden.
Zum Zeitpunkt der Belagerung, sind nur Bäume zu fehlen, die keine Früchte tragen.

 

Sühnung eines Mordes von unbekannter Hand.
Eine Zeremonie, die stattfindet, wenn der Tote unbekannt ist, der außerhalb einer Stadt getötet war. Wenn ein unbekannte Mann tot auf einem Feld aufgefunden wird und man weiss nicht wer ihn getötet hat, nehmen die Ältesten der Stadt die an nächsten liegt einen Vieh, der keine Arbeit daran geleistet hat, enthauptet seinen Kopf im Bach. Drauf sollen die Ältesten ihre Hände waschen und sagen: "Unsere Hände haben dieses Blut nicht vergossen, und unsere Augen haben es nicht gesehen".
Dann sind sie dafür nicht verantwortlich gemacht und für diese Ungerechtigkeit nicht beschuldigt sein.

 

 

Reglung damalige alle Versicherungen und Schadenersatz.
„Dein Auge soll ihn nicht schonen: Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß“

In diesem Abschnitt wiederholte Mose ein Gebot, der bekannte falsch verstandenen oder interpretiert Satz der Tora.

 

Rabbiner Samir Cohen:
Die Thora kann man nur aus der hebräisch jüdischen Sicht/Sinn verstanden werden. Die hebräische Sprache, ist eine Wesens Sprache. Jedes Wort wird nicht zufällig ausgesprochen, sondern erklärt das Wesen oder den Zweck einer Sache. Hinter jedes Buchstaben, Wort, Satz, Geschichte werden die Wesen/Ziele den Sachverhalt erklärt und hinter jedes die versteckte Symbole und Ideen gebracht. Sogar neu Hebräisch sprechende Leute die keinen Biblischen Hebräisch Hintergrund haben, haben schwer es zu verstehen.

Die jüdische Lehre basiert auf der Kraft des Geistes. Die Geschichte wird in Bildern erklärt. Wer die Bedeutung der Symbolik nicht kennt, kann den wahren Sinn der Geschichte nicht erfassen. Wenn man nur ein Teil „Wörtlich“ übersetzt wird, kann die übersetzte Thora nicht Sinngemäss verstanden werden.

 

Übersetzung der Thora ins Griechisch/Gad Erlanger
Im Jahre 320 vor Cr. Hat der König Talmaj/Tholomeos in Ägypten 70 jüdische Gelehrte (Unwissen von einender) befohlen die Thora ins griechisch zu übersetzten. Die ägyptische Gelehrte sieht es als Segen, die Eretz Israel Gelehrte haben es (zwei Mal in den Talmud erwähnt) als schwerer Tag für das jüdische Volk erfunden. Der Grund dafür ist, weil man die Thora verkleinert/die umfassende Thora nicht überliefern kann und die Leute meinen es sei genügt aus der Übersetzung zu lernen, anstelle nur aus der hebräische Quelle.

Der Leser wird irregeführt, er lernt nur die Rande/(die einfache Geschichte) der Sachverhalt anstelle der Umfassenden, oder „Gott bewahre“ verstehet etwas völlig falsches. Zum Beispiel:  Muslime interpretieren „Augen um Augen“ wörtlich. Sie schneiden die Hand einer Dieb, oder wenn er lügt/lästert schneidet man ihn die Zunge raus.

 

 

„Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß“
Wenn man die Bedeutung von; Leben (in Heb. Nefesh), Auge, Hand und Fuss versteht, dann versteht man auch die Sinn hinter der Regelung. 

 

Versicherungen und Schadenersatz Regelungen bei:

  • Nefesh -  Leben-wie sie übersetzt worden, (da die Übersetzung kennt das Begriff Nefesh nicht).
    Nefesh ist ein synonymes Wort für Leib. Nefesh ist ein Bestandteil der Seele, was auch das Blut ist, die Gene. Ist der Geist der unseren Körper/Reflexe in Bewegung bringt (wie Herzschlag oder Atem).
    Nefesh um Nefesh bedeutet: Leib um Leib.
    Wenn ein Mord mit Vorsatz geschehen ist, soll nach sorgfältiges beweis der Täter zum Toten beurteilt werden.
    (der Geist-Odem stirbt nicht)


     
  • Ajin“ bedeutet Quelle und Auge, da die Augen sind die Quelle zum unseren Welt.

    „Auge um Auge,“
    Kommt vor beim Schadenersatz z.B. wenn ein Ochs bei anderem Feld verletzt oder gestorben ist, soll der Feldbesitzer dem Ochs mit die gleiche Quelle also mit einem anderen Ochs ersetzen.
    Heute beim Schadenersatz wird man einem erbrochene Fensterglas ersetzt.


     
  • „Schen“ - bedeutet Zahn und Elfenbein/Arkadisch-sinnu/Harts Material mit allein stehenden Teilen für harte Arbeiten.

Zehn um Zehn
Bein Fall wenn ein Sklave (in Heb. Eved- von Oved-Arbeiter) wird von Besitzer verhaut/Schläge bekommt, und deswegen Arbeitsuntauglich wird, und im Folge seine Familien nicht ernähren kann, soll der Sklave Besitzer (Heute Arbeitsgeber) für die Familien bis ihr Lebensende sorgen/die Kosten dafür übernehmen/bezahlen mit dem damaligen Wert des Elfenbein/verglicht heute mit Gold/Geld.
Heute beim Arbeitsversicherung, wenn ein Arbeiter in Arbeitsplatz wegen der Verletzungen nicht mehr arbeiten kann, bekommt er Tagesgeld über solange er Arbeit untauglich ist.

 

  • Hand um Hand:
    Hand reichen, wenn jemand krank, verletzt oder nach Operation ist und kann für sich nicht sorgen, soll man Unterstützung für den Haushalt erhalten. Heute mit Organisationen wie Spitex/Roten Kreuz ect.

 

  • Fuss um Fuss  
    Fuss in Hebräisch heisst Regel-kommt von das Wort Hergel- Gewohnheit, Brauchtum und Tradition, sowie Regalim/Feiertage nach Jahreszeiten.

    Das Fuss setzt ein Schritt nach ein andere, wie die Feiertage nach Jahreszeiten die sich ein nach einander wiederholen sich, lauf der Gewohnheit.

    Beim diesem Schadenersatz wird nach verschiedenen Gebrauch, die zwischen zwei verschiedenen Ortschaften die verschiedenen Masseinheiten haben. Nach diese Reglung fällt der Entscheidung nach der Brauch des Ortes wo gekauft worden ist. Zum Beispiel: Wie wenn man aus der EU in USA Stoff einkauft und meint er bezahlt pro Meter, aber hat den Stoff pro Feet was nur 0.45 Meter erhalten. In diesen Fall gelten die Masseinheiten der USA. Man muss die abgemachte Summe pro Feet bezahlen und nicht pro Meter.

 

 

Die Tora ist die Linienpfad für die ganze Menschheit und kann nur aus der Hebräische Sicht gelernt werden.  

In diese Parasha, die „Richters“ heisst, erklärt uns wie die Justiz gerecht richtet, die wichtigste Aufgabe eine gründung von Einrichtung eines Justizsystems und die Umsetzung der Gesetze in Land Israel. Der Zweck ist eine funktionierte, gerechte und beispielhafte Gesellschaft für die ganze Menschheit zu bilden.

 

Die Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass alle die Theorie der Gesetze kennen, damit man es auch einhalten kann, sonst auch wenn man es möchte weiss man nicht was zu tun ist und was nichtDeshalb gebot der Tora, dass alle von klein auf an die Tora lernen sollen, und der König der für die Umsetzung verantwortlich ist, sogar zusätzliche Tora/Lehr Gesetze für den König Amt täglich daraus lernet.

 

Zusammen mit der Tora hat uns Gott ein Bewahrung und Lehrsystem bei gebracht, damit man auch nach tausenden von Jahren eine Einheitliche und unveränderte Lehre behalten können, dass man genau bis auf den kleinsten Buchstabe ohne Änderung befolgen kann, und ohne verschiedenen Versionen oder verschiedenen Glaubensrichtung zu bilden.   

 

Wie bekanntlich die Israeliten im Laufen den Jahren haben alle verschiedene Strömungen, Sprachen und Gebräuche die genaue gleiche Torarolle, Gesetzte, Tefilin, Mesusa, Sabbat und Gebete. Die Unterschiede sind Minim und streckt sich auf wie streng Glaube man hat, sowie die politische Gruppierung wie verschiedene Stammen ergaben und Heute verschiedenen Familienväter/Strömung gibt. 

 

Wenn man sich in die Tora Gesetze und seine Lehre auskennt, versteht man, dass es eine Plan und Zielsetzung gibt die diese Justizsystem für die ganze Menschheit dargelegt wird. Diese Ursprung und Quelle ist direkt von Gott für die ganze Menschheit zu unseren Besten gegeben würden, und lauft durch Pfad der Tora, zu Propheten und sogar weit an die Monotheistische Religionen bis unserer Zeit.

 

Die Tora ist die einzige die gerechte mit Zielplanung und Gesetzgebung für den Ger/Fremde sowie für ganze Menschheit gegeben ist. Mose gab die Lehre nicht nur die israelitische Volk, sondern auch die viele Fremde die sie mit ihnen auszogen sind. Es ist Einmalig und wurde bis jetzt von keinen verändert noch übertroffen. Alle Gesetze der neuen Weltreligionen haben ihr Ursprung und Basis aus diese Universale Tora.

 

Da die Lehre/Tora in die Hebräische Sprache gegeben ist, sollen nicht nur das israelische Volk die Tora mit dem gegebene Lehrsystem aus der Heb. Quelle lernen, sondern auch all Jenen Völker der Welt, die mehr als nur die sieben Grund Noachiden Gesetzt ereignen wollen.

Hätten die Kanaaniter in vorigen Kapitel, die ihnen gestreckte „Sieben Gebote Noah“ eingenommen, konnten sie zusammen mit die Israeliten in Land Israel leben, stattdessen sie vernichten zu müssen.

Hätten die Früh Christen damals die 35 Gebote der Ger/Fremde eingenommen, wären sie friedlich und dank ihren Bestimmungszweck und Aufgabe die Mächtigsten auf Erde geworden, ohne eine neue Religion zu gründen und dabei die jüdische Volk zu verfolgen.

 

 

Jeder hat bei Gottes Plan eine Bestimmung und Aufgabe die er deswegen auf der Welt gekommen ist und erfühlen muss. Jeder steht auf eine andere eigene Stufe mit alle deren Gesetzen, die ihn unterstützen seiner Aufgaben und Zielsetzung zu erfühlen, und jeder ist für sich verantwortlich danach zu fragen und finden.

Wenn man nach der Tora, nach Gottes Wege und die Bestimmung die man von Gott erhält sich binden möchte, ist die Voraussetzung dafür, sein Aufgabe und seine für ihn bestimmte Stufe zu erkennen und die Theorie dazu zu lernen, erst dann kann man es auch umsetzen. (wie beim Autofahren)

Und wenn man es auf den gerade Weg und nicht durch Irrenwege schaffen möchte, kann man es nur aus der Hebräische Sicht und nach der Tora Lehrsystem schaffen, wie sie Mose von Gott erhalten hat und dass ans das Israelische Volk weiter geleitet und bewahrt ist.

Alles anderes, anstatt reinen Gottes Worte und Wege, erhaltet man vermischte Satzungen: Gottes Worte mit der menschliche Kenntnisse und Gebräuche. Die Folge für solche Glaubenslehre, ist eine Spaltung aus mehrerer Versionen, welche weiter an die nächste und über nächste Generation geerbt wird.

 

 

Sabbat shalom umvorach!

Gottes Segen, und ein friedliche beisammen sein mit die Familien Freunde und die Welt! AMEN!

 

 

 

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