Parashat VA-JELECH פָּרָשַׁת-וַיֵּלֶךְ

Parashat VA-JELECH   פָּרָשַׁת-וַיֵּלֶךְ

Parashat VA-JELECH פָּרָשַׁת-וַיֵּלֶךְ

Parashat/Abschnitt „VaJelech“ ist der kürzeste Parasha/Abschnitt in der Tora. Es wird am Sabbat zwischen Rosch Haschana/neu Jahr und Jom Kippur/Versöhnungstag gelesen.

In diesem Abschnitt nimmt Moshe Abschied vom Volk Israel. Er sagt ihnen, dass er weder mit ihnen den Jordan überqueren noch mit ihnen in das Land kommen wird. Er fährt fort, dass Josua derjenige ist, den Gott gewählt hat, um sie ins Land Israel zu führen. Mose stärkt die Israeliten, dass sie keine Angst vor dem Krieg mit den Völkern haben werden, da Gott ihnen helfen wird.

Mose stärkt Josua als seinen Nachfolger und Mose ruft nach Jeschua und sagt ihm vor den Augen von ganz Israel: „Sei getrost und unverzagt; denn du wirst mit diesem Volk in das Land gehen, das der HERR ihren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben, und du wirst es unter sie austeilen. 

„Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!“

 

 

 

Parashat/Abschnitt „VaJelech“ beginnt mit 5. Mose, Kapitel 31, Vers 1 und endet in demselben Kapitel 31, Vers 30. 

 

Die Parascha beginnt mit den folgenden Sätzen:
1“Und Mose ging hin und redete diese Worte mit ganz Israel.“ 2 “und sprach zu ihnen: Ich bin heute hundertzwanzig Jahre alt, ich kann nicht mehr aus und ein gehen. Dazu hat der HERR zu mir gesagt: Den Jordan hier sollst du nicht überschreiten!“3“Der HERR, dein Gott, wird selber vor dir hergehen. Er selber wird diese Völker vor dir her vertilgen, dass du ihr Land einnehmen kannst. Josua, der soll vor dir hinübergehen, wie es der HERR zugesagt hat.“

 

 

Mose schreibt die Tora insgesamt dreizehn Mal und gibt eine den Hohen Priester für die Bundeslade und zwölf je eins für jeden Stammältesten des Volkes. Er befiehlt ihnen auch, alle sieben Jahre am Sukkot/Laubhütte Fest das ganze Volk zum Tempel zu bringen und aus der Thora zu lesen.

 

Der Herr erzählte Mose, dass Israel in Zukunft seinen Bund mit Gott brechen wird und viele Probleme auf ihn zukommen werden. Der Herr befiehlt Moses, dies als Gedicht zu schreiben und es dem Volk zu lehren, damit er sich immer daran erinnert. Die Poesie selbst wird in der nächsten Folge erscheinen – in Parashat "HaAzinu/hört".

 

Die Parasha/Abschnitt endet mit Aufforderung an Israel, das Lied des Moses zu hören

28“Versammelt vor mir alle Ältesten eurer Stämme und eure Amtleute, dass ich diese Worte vor ihren Ohren rede und Himmel und Erde wider sie zu Zeugen nehme.“

29“Denn ich weiß, dass ihr euch nach meinem Tode sehr versündigen werdet und von dem Wege abweichen, den ich euch geboten habe. So wird euch zuletzt das Unheil treffen, weil ihr tut, was böse ist in den Augen des HERRN, und ihn erzürnt durch eurer Hände Werk.“

30“Und Mose trug vor den Ohren der ganzen Gemeinde Israel dies Lied bis zum letzten Wort vor:“

 

 

 

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