Wird das jüdische Verhalten, die Seele teilweise auch von der Erhärtung beeinflusst?
 

Die Frage ist, verdient diese erstaunliche Information nicht Anerkennung des Vertrauens auch gegenüber Dingen, die noch weit von unserem Verständnis entfernt sind?


Diese kurze Regel (Klauen spaltet und wiederkäut) bezieht sich auf den physiologischen Aufbau der Tiere, was eine interessante Unterteilung nach ihrer Eigenschaft schafft: Die erlaubten Tiere zu Essen: sind die 100% kultivierten Haustiere, die nur von Pflanzen sich ernähren, sie zeigen keine übermäßige Unabhängigkeit, und akzeptieren ihren Besitzer ohne Widerstand zu leisten.

 

Und die edlen Tiere, die Pflanzennahrung fressen wie Pferde, welche sich wohl fühlen in der Nähe des Menschen, ihn akzeptieren ohne Widerstand zu ihrem Besitzer, diese zu essen ist verboten, da sie zwei Venen haben, welche das Blut zum Gehirn transportieren, und es ist nicht möglich sie mit einem Schnitt sofort zu töten, ohne sie zu quälen.

 

Alle anderen verbotenen Tiere sind Raubtiere, die Fleisch essen (Kriechtiere und Insekten) und ein wildes Wesen aufweisen. Sie sind wilde, unabhängige Tiere, die sich nicht zähmen lassen. Sie entziehen sich jeder Steuerung und Kontrolle des Menschen und haben eine destruktive und kraftvolle Instinktnatur zu großer Zerstörung.

Bei den Vögeln wurden die Raub - und Aasvögel verboten.

 

Die größten jüdischen Denker (Chazal) erklärten,

Dass die Thora den Juden von jeglicher Nahrung distanzieren wollte, die sich negativ auf seinen moralischen und spirituellen Charakter auswirken könnte. Lebensmittel, die Grausamkeit, Aggression und dergleichen ausgesetzt sind, entweder als symbolischer Effekt oder als wirklicher Einfluss.

 

Da stellt sich die Frage: Ist es ein Zufall, dass die Juden als Gemeinschaft nicht dazu neigen, Grausamkeit zu zeigen? Ist es ein Zufall, dass Tausende von Jahren des Exils, der Not und des Leidens diesen Charakter nicht korrumpiert haben? Ist es nicht verwunderlich, dass selbst unter schwierigen Bedingungen der Knechtschaft, ein pulsierendes soziales Leben in den Gemeinden Israels blühte, gegenseitige Hilfe blühten und geistige Kreativität aus Liebe und Respekt vor G’tt, Liebe zu G'tt und seiner Arbeit florierte?

 

Wie kam es, dass nicht einmal eine jüdische Gemeinde irgendwann in der Geschichte, solcher Grausamkeit, wahllosem Mord, Raub und Plünderung wie bei Harlem hervorgebracht hat?

 

Die Barmherzigkeit uneingeschränkt im Leben unserer im Exil gelebter jüdischer Charaktere ist so auffällig, diese lebt sogar in unserem freien jüdischen Staate fort.
Der Kontrast zu anderen Nationen sind unübersehbar, zunehmende Messerstechereien durch junge, überwiegend aus dem Islam stammender Männer, die wegen Kleinigkeiten in ihrer Ehre verletzt werden, brutale Übergriffe auf ältere Menschen, Mord, Vergewaltigung und so weiter. Angriffe, die in der Statistik zunehmen. Wäre es nicht ein interessantes Thema, weshalb dies in unserer Gesellschaft ein zunehmendes Problem darstellt?

 

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