Eine Zusammenfassung als Einführung für den Artikel

„Was sind Gottes Ziele“

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„Was sind Gottes Ziele“

Gott hat die Schöpfung und den Menschen erschaffen, um ihm Gutes zu tun, gegeben mit einer Zielvorgabe, wie der HERR die Menschheit mit Hilfe der Tora, als Wegweisung die gesamte Menschheit zu führen und wie wir an dieses Ziele kommen können. Eine Zielsetzung für die Menschheit als Ganzes und für jede Person, wie für jede Epoche. Der Glaube gibt dem Menschen enorm viele Kräfte und Eigenschaften dazu, um seinen Zweck des Lebens zu erreichen. Jeder hat seinen eigenen persönlichen Weg, wie ein Zahnrad im Getriebe, wenn er sich von seinem persönlichen Standpunkt heraus aufgebaut hat, baut er auf diese Weise auch sein Volk und die gesamte Menschheit auf. Wir als Menschen müssen uns einfügen. Gemäß der Bibel haben wir die Wahl dies mit eigenem Willen zu tun (auf friedliche Weise, oder durch den steinigen Weg). Egal welchen Weg wir gehen, am Schluss kommt jeder, einzeln und somit die ganze Menschheit an Gottes Ziel. Der kürzeste und schnellste Weg dies zu erfahren, ist durch Gottes Weg, der uns in der Tora beschrieben ist. 

 

Die Erste Zielsetzung für den ganzen Menschheit und das wichtigste von allem ist:

Gott als den einzigen anzuerkennen, unter seiner Herrschaft und seinen Geboten, den Weg und sein Ziel zu erkennen, zu verstehen und danach zu leben.

Hierfür gibt es eine Hierarchie, die man von oben nach unten anschauen soll, während das wichtigste dabei ist, die breite Masse - die ganze Menschheit auf den Weg mitzunehmen. Alle werden am Schluss Gott kennen und seine Anweisung, die er Moses am Berg Sinai für alle Menschen gegeben hat, zu verstehen und danach zu leben, wie das Wasser das Meer bedeckt.

 

Die Noachiden geben der Basis das Ganze
Sie erhielten die 7 Mitzwot, die 7 Gebote – von Noahs Nachkommen, die später am Berg Sinai ausführlich erklärt wurden und von dem jüdischen Volk streng behütet, bis die Zeit kommen wird, wo alle in der Welt danach fragen werden. (Nach der schriftlichen und mündlichen Tora)

 

Danach kamen die Nachfolger von Abraham: Die drei Monotheistischen Glauben

Christentum (Westliche Kulturund Judentum spielen eine sehr wichtige Rolle in Gottes Plan, die in Zusammenarbeit mit der ganzen Menschheit zum Ziel führen wird. Die Aufgabe und der Weg stehen ebenfalls in der schriftlichen sowie mündlichen Tora.

 

Die Aufgabe der christlich westlichen Welt ist, Gott über alle Institutionen über der Menschheit zu nennen, zu stellen.
Institute, der Kirchgemeinde und Freikirche, Staaten und Länder können ein Beispiel vom schweizerischen Staat annehmen, die in ihrer Verfassung und Grund Regelung Gross und Fett Gott in Vordergrund stellt: „im Namen Gottes des Allmächtigen“, und nicht was sie meinen es wäre richtig und human.

 

Das Gesetz, welches wir direkt von G-tt für alle Nationen und alle Zeiten erhalten haben, hat sämtliche Bestimmungen und Aspekte des Lebens auf Erden geregelt, inklusive zwischen Mensch und G-tt. 

Die Tora hat viele Gebote für alle Situationen unseres Lebens. Je nach Situation helfen die Gebote einem auf den richtigen Weg zu gehen. Kein Mensch, keine Nation oder Glaubensrichtung kann alle Gebote in einem Leben erfüllen, oder in allen Situationen des Lebens alle benötigten Erfahrungen sammeln.

Jeder braucht nur die Gebote, die für ihn momentan passend sind.

So ist es auch in unserem Leben, jeder Mensch, jede Nation und jede Glaubensrichtung steht in einer anderen Position und muss den Geboten folgen, die für sie geeignet sind. Nur auf diese Weise kommen wir auf einem sicheren Weg voran und können uns verbessern und das vorgezeichnete Ziel der Ziele als gesamte Menschheit erreichen.

 

Als sich die Christliche Kirche vom Judentum entfernt hat, hat sie nur die Gesetze zwischen G-tt und den Menschen sowie die Nächstenliebe erhalten und sogar perfektioniert. Sie hat sich von der Staatsebene, wie Politik und Wirtschaft getrennt. Damit hat diese Institution Posten an Leute ohne jegliche Gottes Führung überlassen. Seitdem wird auch versucht, in den Fragen von Staat, Wirtschaft und Zivilrecht mit rein menschlichen Verstand zu urteilen.

Erst am Schluss wird die christliche Welt verstehen / einsehen, dass sie auch in den Fragen von Politik, Zivilrecht und Wirtschaft nur auf Gottes Wegen sowie unter Gottes Führung gehen können. Wenn sie nicht von allein den Weg finden, wird ihnen der Erlöser den Weg weisen.

Die Beseitigung für ein jedes unserer Probleme finden wir im: Warum oder Was. Wenn man weiß was man hat, kann man meistens das Problem von selbst beheben. Kennt man, oder sieht man das Problem nicht, dann lernt man erst durch das versuchen und ausprobieren, man macht Fehler, wird zurückgeworfen, bis man letztendlich durch viel Mühe eine Lösung für sich findet.

Zum Beispiel: Eine Person, die eine Allergie gegen Milcheiweißprodukte hat. Diese geht zum Arzt. Der Arzt behandelt sie mit Medikamenten gegen Magensäure. Magensäure Medikamente enthalten eine große Menge von Milcheiweiß, was für diese Person noch mehr Schmerzen und Probleme verursacht. Dann schickt der Arzt die Person zum Psychiater mit der Diagnose Nervöser-Magen. Der verschreibt ihr Beruhigungsmittel, welche mit Milchzucker überzogen sind. So wird der Mensch von Arzt zu Arzt geschickt und sein Zustand verschlechtert sich, anstatt sich zu verbessern. 

Dabei wäre die Lösung sehr einfach und naheliegend.
Der Patient muss auf Produkte inklusive Medikamente mit Milcheiweiß oder Milchzucker verzichten.

Hier befindet sich auch die Lösung für das Wohlergehen der Menschheit, die wir von Gott direkt am Berg Sinai erhalten haben und momentan für die Christen verborgen bleibt. Diese befindet sich in jüdischen Händen. Man kann es von den Juden lernen und auf dem geraden Weg gehen, oder weiterhin durch selbst gewonnene Lebenserfahrungen weiter versuchen für sich einen Weg zu finden, und hiermit die Ziele erst auf Umwegen für sich selbst zu finden. Der Erlöser wird es zu guter Letzt aus erster Hand erklären lassen und hierdurch allen Menschen den Rechten Weg weisen.

 

 

Die Tora ist die Linienpfad für die ganze Menschheit und kann nur aus der Hebräische Sicht gelernt werden.  

 

Die Parasha, die „Richters“ heisst, (5. Mose, Kapitel 16, Vers 18 bis Kapitel 21, Vers 9.) erklärt uns wie die Justiz gerecht richtet, die wichtigste Aufgabe eine gründung von Einrichtung eines Justizsystems und die Umsetzung der Gesetze in Land Israel. Der Zweck ist eine funktionierte, gerechte und beispielhafte Gesellschaft für die ganze Menschheit zu bilden.

 

Die Voraussetzung für die Umsetzung ist, dass alle die Theorie der Gesetze kennen, damit man es auch einhalten kann, sonst auch wenn man es möchte weiss man nicht was zu tun ist und was nicht.

 

Deshalb gebot der Tora, dass alle von klein auf an die Tora lernen sollen, und der König der für die Umsetzung verantwortlich ist, sogar zusätzliche Tora/Lehr Gesetze für den König Amt täglich daraus lernet.

 

Zusammen mit der Tora hat uns Gott ein Bewahrung und Lehrsystem bei gebracht, damit man auch nach tausenden von Jahren eine Einheitliche und unveränderte Lehre behalten können, dass man genau bis auf den kleinsten Buchstabe ohne Änderung befolgen kann, und ohne verschiedenen Versionen oder verschiedenen Glaubensrichtung zu bilden.   

 

Wie bekanntlich die Israeliten im Laufen den Jahren haben alle verschiedene Strömungen, Sprachen und Gebräuche die genaue gleiche Torarolle, Gesetzte, Tefilin, Mesusa, Sabbat und Gebete. Die Unterschiede sind Minim und streckt sich auf wie streng Glaube man hat, sowie die politische Gruppierung wie verschiedene Stammen ergaben und Heute verschiedenen Familienväter/Strömung gibt. 

 

Wenn man sich in die Tora Gesetze und seine Lehre auskennt, versteht man, dass es eine Plan und Zielsetzung gibt die diese Justizsystem für die ganze Menschheit dargelegt wird. Diese Ursprung und Quelle ist direkt von Gott für die ganze Menschheit zu unseren Besten gegeben würden, und lauft durch Pfad der Tora, zu Propheten und sogar weit an die Monotheistische Religionen bis unserer Zeit.

 

Die Tora ist die einzige die gerechte mit Zielplanung und Gesetzgebung für den Ger/Fremde sowie für ganze Menschheit gegeben ist. Mose gab die Lehre nicht nur die israelitische Volk, sondern auch die viele Fremde die sie mit ihnen auszogen sind. Es ist Einmalig und wurde bis jetzt von keinen verändert noch übertroffen. Alle Gesetze der neuen Weltreligionen haben ihr Ursprung und Basis aus diese Universale Tora.

 

Da die Lehre/Tora in die Hebräische Sprache gegeben ist, sollen nicht nur das israelische Volk die Tora mit dem gegebene Lehrsystem aus der Heb. Quelle lernen, sondern auch all Jenen Völker der Welt, die mehr als nur die sieben Grund Noachiden Gesetzt ereignen wollen.

 

Hätten die Kanaaniter in vorigen Kapitel, die ihnen gestreckte „Sieben Gebote Noah“ eingenommen, konnten sie zusammen mit die Israeliten in Land Israel leben, stattdessen sie vernichten zu müssen.

 

Hätten die Früh Christen damals die 35 Gebote der Ger/Fremde eingenommen, wären sie friedlich und dank ihren Bestimmungszweck und Aufgabe die Mächtigsten auf Erde geworden, ohne eine neue Religion zu gründen und dabei die jüdische Volk zu verfolgen.

 

Jeder hat bei Gottes Plan eine Bestimmung und Aufgabe die er deswegen auf der Welt gekommen ist und erfühlen muss. Jeder steht auf eine andere eigene Stufe mit alle deren Gesetzen, die ihn unterstützen seiner Aufgaben und Zielsetzung zu erfühlen, und jeder ist für sich verantwortlich danach zu fragen und finden.

 

Wenn man nach der Tora, nach Gottes Wege und die Bestimmung die man von Gott erhält sich binden möchte, ist die Voraussetzung dafür, sein Aufgabe und seine für ihn bestimmte Stufe zu erkennen und die Theorie dazu zu lernen, erst dann kann man es auch umsetzen. (wie beim Autofahren)

 

Und wenn man es auf den gerade Weg und nicht durch Irrenwege schaffen möchte, kann man es nur aus der Hebräische Sicht und nach der Tora Lehrsystem schaffen, wie sie Mose von Gott erhalten hat und dass ans das Israelische Volk weiter geleitet und bewahrt ist.

 

Alles anderes, anstatt reinen Gottes Worte und Wege, erhaltet man vermischte Satzungen: Gottes Worte mit der menschliche Kenntnisse und Gebräuche. Die Folge für solche Glaubenslehre, ist eine Spaltung aus mehrerer Versionen, welche weiter an die nächste und über nächste Generation geerbt wird.

 

 

Das Licht in unserem Herzen 


Eine Zitat von Rabbiner Kook, dass alle Menschen auf der Welt verbindet, egal welcher Religion und Erziehung man angehört. (Die Christen des christlichen Glaubens leben danach)

 

Rabbi Avraham Yitzchak HaCohen Kook
(Geboren im Jahre 1865 gestorben 1935. Er war einer der Gründer des religiösen Zionismus und diente als erster aschkenasischer Oberrabbiner im Land Israel.)

„Jeder Mensch muss wissen und verstehen, dass in ihm eine Licht, Kerze brennt.
Jeder hat ein einzigartiges Licht ihn sich, das keinem anderen gleicht. Jeder muss verstehen und wissen, dass er seinem Licht mit Fleiß gegen außen offenbaren soll. Es als großes Leuchtfeuer nach außen zu tragen, um damit die ganze Welt zu erleuchten.“

 

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